Adventskalender

 

Ui, dieses Jahr sieht’s voll aus in meiner Adventskalenderecke. Und einer ist zu groß und hat nicht auf’s Bild (oder auf den Bartisch) gepasst, ohne alles zu verdecken.

Liebe Menschen haben an mich gedacht und mich mit Adventskalendern erfreut.
Mein Freund hat sich dieses Jahr auch der Herausforderung gestellt und mir 24 Kleinigkeiten zusammengepackt, die liebe Miss Ping schickte eine schöne Advenstkalenderkarte, von Mama gab’s Schoki und Tee und eine Überraschung habe ich am Dienstag von der Post geholt: einen Schokopralinen-Kalender – wow! 🙂

Sehr lecker, so lass ich’s mir gefallen. Vielen lieben Dank an meine Adventskalenderwichtel! ❤

Adventskalender.

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Who’s the person you’re meant to be?

My opinion: You’re doing it to distract yourself from becoming the person you’re meant to be.

Which is who?

You tell me. She might not look like what you’re pictured when you were age sixteen. Her job might not be cool, her hair might not be flowing like a mermaids, and she might really be serious about something or someone.
And she might be a lot happier than you are right now.

Girls

Heute Morgen im Radio haben sie’s gesagt: In einem Monat ist Weihnachten.

Und auch wenn ich (zum Glück) noch kein Last Christmas gehört habe, weihnachtelt es bei mir – zumindest in meinem Kopf – schon ein bisschen.

Ein paar Gedanken über Deko. Adventskranz, Schwippbogen und Zeug. Ein bisschen Planerei für’s Plätzchenbacken und Weihnachtsmarktbesuch. Und die Adventskalenderideen sollten bald mal in die Tat umgesetzt werden. (Vielleicht finde ich dabei auch einen schönen für mich. Obwohl selbst kaufen ja irgendwie blöd ist, mag ich gern einen haben.)

Ein paar Erinnerungen an zu Hause und früher. Ich freu mich irgendwie schon auf die Weihnachtszeit. Vielleicht gibt’s ja auch Schnee. 🙂

Weihnachten und Adventszeit.

Mir geht’s gut.

Was mir in der letzten Woche so aufgefallen ist: Mir geht’s gut.
Ich kann mich über vieles freuen und habe oft gute Laune.

Natürlich bin ich auch mal traurig. Und es gibt eine ganze Reihe von Dingen, über die ich (viel) nachdenke, die mich grübeln und zweifeln lassen und manchmal unglücklich machen.

Ich schaffe auch nicht immer alles, was ich mir vorgenommen habe. Am Ende des Tages liegt meistens noch etwas rum.

Doch im Großen und Ganzen, wie man so schön sagt, ist es in Ordnung. Wenn ich mein Leben und meinen Alltag mit dem vom vergangenen Jahr vergleiche, hat es sich doch ziemlich verbessert.

Meine Arbeit macht mir Spaß. Ich habe nach Feierabend (mehr oder weniger) Zeit für Hobbys. Halte Kontakt mit lieben Menschen. Und schmiede fleißig, aber vorsichtig, Pläne.

Ich hoffe, dass sich manche Dinge in nächster Zeit noch einrenken. Und dass ich anderes endlich zu Ende denken kann.

Aber unterm Strich, kann ich sagen: Es geht mir gut. 🙂

Abgesagt.

„Danke für die Einladung, aber wie du sicher schon erwartet hast werde ich nicht zu deiner Einweihungsfeier kommen.“

Jajaja, ja! Natürlich habe ich es erwartet. Und trotzdem gehofft. Nach deinen letzten Worten und dem Nicken, als ich noch mal nachfragte, bei unserem Abschied. Es gab mir diese kleine Hoffnung. Dass du doch nicht restlos aus meinem Leben verschwindest.

Ich hasse es, Menschen, die ich in mein Herz geschlossen habe, einfach so gehen zu lassen. Denn jetzt fehlst du. Die Fotos vom letzten Tag lösen in mir Beklemmungen aus. Irgendwo schmerzt es.

Es gibt diese Momente, in denen ich dich gern anrufen würde. Mal wieder mit dir reden. Was von dir hören. Rumflachsen, Müll labern und dumme Dinge tun. Wie viel haben wir zusammen gelacht. Und geschmunzelt. Dieses Blitzen in den Augen und ein gutes Gefühl.

Du wusstest immer was zu sagen. Besonders, wenn es mal nicht lief. Hast mir noch die dümmsten, merkwürdigsten oder persönlichsten Fragen beantwortet. Um mein Weltbild zu richten, meine Gedanken zu sortieren. Damit es mir besser geht.

Du brauchtest nie Hilfe von mir. Das Einzige, was ich dir gebracht habe, waren wahrscheinlich Probleme. Und so mache ich nun das, was es braucht, damit es dir wieder besser geht. Nichts.

Ich hasse es. Ich will es nicht. Und es tut verdammt weh.