Archiv der Kategorie: Alltag

Pläne, Vorsätze… Neues.

Rückblick und Vorsätze sind so das, was man in den letzten Wochen viel gelesen hat. Ist ja immerhin ein neues Jahr, dass da angefangen hat. Ticktack, 2013.

Ich hab das ja auch mal gemacht. Nur zuletzt bin ich nicht dazu gekommen. Vorsätze sind ja eh so’n Ding, wo viele sagen, dass man kein neues Jahr dazu braucht. Richtig.

Ich habe mir (trotzdem) mal Gedanken gemacht, um das Vergangene und das Kommende. Immerhin lasse ich am Samstag meine geliebte 22 hinter mir. Das letzte Jahr war ja doch ziemlich .. spannend.

Bachelorarbeit, Night of the Graduates, Abschluss. Das Kapitel Studium ist damit nun (erstmal) abgeschlossen. Dann der Umzug in meine erste eigene Wohnung. Schön ist das und irgendwie ungewohnt. Dazu kommt noch der neue Job, der erste richtige sozusagen. Neue Arbeit, neue Kollegen, neue Aufgaben und Herausforderungen. Wird auf jeden Fall nicht langweilig.

Nach dem Tief um Weihnachten geht’s jetzt wieder los. Inzwischen bin ich wieder ganz gut dabei. Ich mache Listen, plane und mache. Gibt immer was zu tun.

Vorsätze für mein neues Jahr? Gibt es nur indirekt und werden deshalb nicht aufgeschrieben sondern schon umgesetzt. Pläne und Ideen habe ich auf jeden Fall genug, manches hat schon Hand und Fuß, anderes ist noch die Blaupause eines Luftschlosses.

Ich jedenfalls, fühle mich ganz gut damit. 23, here we go!

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semi

Ich weiß nicht, was schlimmer ist, dass ich weiß, dass es in diesem Moment schief läuft oder dass ich es nicht schaffe, es zu ändern. Es sind diese Momente, die auf das Gefühl folgen. Das Gefühl, sich im Bett einrollen zu wollen und nicht mehr aufzustehen. Und diese Momente, in denen ich vielleicht schon die vierte Folge einer Serie gucke, anstatt den  Abwasch zu machen oder mich bei Freunden zu melden. Oder der Moment, in dem ich zum fünften Mal innerhalb von zwei Minuten meine Mails abrufe, anstatt mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Und ich weiß, dass es nicht gut ist. Ich sehe mich selbst hier sitzen, Smarties in mich reinstopfend. Um mich herum bleibt alles liegen. Dabei könnte ich noch so viel schaffen.

Schrieb ich noch und dachte, dass es mir gut geht. Ist es so, oberflächlich gesehen. Doch ich frage mich, ab welchem Punkt ich anfange, mir das einzureden. Dass alles gut ist, dass ich glücklich bin. Denn das bin ich nicht. Semi-glücklich vielleicht. Meine tolle, neue Wohnung; Sinnbild für alles, was ich nicht haben konnte und vielleicht nie haben werde. Die Telefonate mit meinen Eltern, jedes Mal einmal mehr deutlich, wofür ich mich entschieden habe. War es denn richtig?

War es richtig. War es richtig. Ich weiß es nicht. Ich sitze nur hier, allein. Zähle Minute um Stunde, weil niemand da ist, der mich ins Bett bringt.

Adventskalender

 

Ui, dieses Jahr sieht’s voll aus in meiner Adventskalenderecke. Und einer ist zu groß und hat nicht auf’s Bild (oder auf den Bartisch) gepasst, ohne alles zu verdecken.

Liebe Menschen haben an mich gedacht und mich mit Adventskalendern erfreut.
Mein Freund hat sich dieses Jahr auch der Herausforderung gestellt und mir 24 Kleinigkeiten zusammengepackt, die liebe Miss Ping schickte eine schöne Advenstkalenderkarte, von Mama gab’s Schoki und Tee und eine Überraschung habe ich am Dienstag von der Post geholt: einen Schokopralinen-Kalender – wow! 🙂

Sehr lecker, so lass ich’s mir gefallen. Vielen lieben Dank an meine Adventskalenderwichtel! ❤

Adventskalender.

Heute Morgen im Radio haben sie’s gesagt: In einem Monat ist Weihnachten.

Und auch wenn ich (zum Glück) noch kein Last Christmas gehört habe, weihnachtelt es bei mir – zumindest in meinem Kopf – schon ein bisschen.

Ein paar Gedanken über Deko. Adventskranz, Schwippbogen und Zeug. Ein bisschen Planerei für’s Plätzchenbacken und Weihnachtsmarktbesuch. Und die Adventskalenderideen sollten bald mal in die Tat umgesetzt werden. (Vielleicht finde ich dabei auch einen schönen für mich. Obwohl selbst kaufen ja irgendwie blöd ist, mag ich gern einen haben.)

Ein paar Erinnerungen an zu Hause und früher. Ich freu mich irgendwie schon auf die Weihnachtszeit. Vielleicht gibt’s ja auch Schnee. 🙂

Weihnachten und Adventszeit.

Mir geht’s gut.

Was mir in der letzten Woche so aufgefallen ist: Mir geht’s gut.
Ich kann mich über vieles freuen und habe oft gute Laune.

Natürlich bin ich auch mal traurig. Und es gibt eine ganze Reihe von Dingen, über die ich (viel) nachdenke, die mich grübeln und zweifeln lassen und manchmal unglücklich machen.

Ich schaffe auch nicht immer alles, was ich mir vorgenommen habe. Am Ende des Tages liegt meistens noch etwas rum.

Doch im Großen und Ganzen, wie man so schön sagt, ist es in Ordnung. Wenn ich mein Leben und meinen Alltag mit dem vom vergangenen Jahr vergleiche, hat es sich doch ziemlich verbessert.

Meine Arbeit macht mir Spaß. Ich habe nach Feierabend (mehr oder weniger) Zeit für Hobbys. Halte Kontakt mit lieben Menschen. Und schmiede fleißig, aber vorsichtig, Pläne.

Ich hoffe, dass sich manche Dinge in nächster Zeit noch einrenken. Und dass ich anderes endlich zu Ende denken kann.

Aber unterm Strich, kann ich sagen: Es geht mir gut. 🙂