Ich könnte auch sagen, dass es mir egal ist und einfach weiter machen.

Ach, weißt du. Heute Morgen habe ich so überlegt, warum. Warum? Warum nur lasse ich mir das von ihr gefallen, hm? Ich würde ihr gern sagen: „Fuck. You! Das ist dein Problem. Warum ziehst du mich mit rein?“ Es könnte mir egal sein. Ihre Paranoia. Ich könnte einfach nichts ändern. Trotzdem noch mit dir reden, schreiben, Unfug treiben. Aber hey, Moment! Das geht nicht. Und weißt du warum? Weil du, zum Teufel damit, dich entschieden hast. Du und niemand sonst.

Ich weiß, wir haben darüber geredet. Dass ich es verstehe, habe ich dir auch gesagt. Doch an irgendeinem Punkt ist es auch eigentlich genug. Vielleicht bin ich gerade an diesem Punkt. Denn, auch wenn du dich mit deinen Gedanken scheinbar im Kreis drehst, kennen meine Abzweigungen. Vielleicht kehre ich an diesen Punkt wieder zurück, vielleicht lande ich auch ganz woanders. Möglicherweise werde ich doch noch wütend, sauer und enttäuscht sein. Aber von all dem, mein Freund, wirst du wahrscheinlich nichts mehr mitbekommen.

Denn am Ende stehe ich hinter dir, unterstütze deine Entscheidung, wenn es bedeutet, dass es dir wieder gut gehen wird.

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