Leerlauf.

Momentan ist so ziemlich viel von meinem Leben nicht gesetzt. Und ich rede nicht gern über Dinge, die nicht feststehen. Weil ich glaube, dass es vielleicht Unglück bringt. Weil ich mir schon tagtäglich mehrmals darüber Gedanken mache. Weil.

Ich bin froh um den freien Tag gestern, an dem ich tatsächlich nichts gemacht habe – das war ganz gut. Ich bin etwas verärgert über den Zwangsurlaub, den ich dank #blockupy heute nehmen muss – auf der Arbeit habe ich einen richtigen Arbeitsplatz und zwei Bildschirme, wo das Korrekturlesen und Überarbeiten entspannter und einfacher ist. Ansonsten bin ich mehr oder weniger etwas allein, da mein Freund im Diablo 3-Universum versunken ist, und versuche hier und da Liegengebliebenes zu erledigen.

Es dauert vermutlich noch ein paar Wochen und Monate, bis Normalität einkehrt und dann „das Leben“ beginnt.

Man wird sehen… so long, ttfn.

Ein Gedanke zu „Leerlauf.

  1. Miss Ping sagt:

    Leerlauf … Leerlauf kann auch etwas Gutes haben. Im Sommersemester habe ich viel Leerlauf, das versuche ich dann auch mal zu genießen, auch wenn ich sonst eigentlich immer was zu tun haben muss. Aber so bin ich endlich zum Sport gekommen und kann mich mindestens einmal die Woche zwingen zu bloggen oder auch mal wieder ein Buch lesen … Also Leerlauf muss nicht schlecht sein. Aber anstrengend ist Leerlauf trotzdem. Also frage ich nicht, sondern drücke nur die Daumen, dass der Leerlauf bald vorbei ist. 🙂

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