Ruhe… oder so.

Flucht zurück, weil nach vorn nicht mehr geht. Nun bin ich unerwartet, sehr kurzfristig und semi-spontan wieder bei meinen Eltern gelandet. Für ein paar Tage.

In der Hoffnung auf Ruhe… oder etwas in der Art. Um mit der Arbeit voran zu kommen. Gedanken zu sortieren, auszutauschen. Nicht nur meine, nicht nur für mich.

Und vielleicht wird es ja doch irgendwann -demnächst- alles wieder gut, wie alle immer behaupten. (Oder zumindest erträglich mit Ausblick auf Besserung.)

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