Verquatscht, noch eins.

Ach ja, Dienstag. Den hab ich lieber als den Montag. Auch wenn der Wecker später geklingelt hat, war’s Aufstehen wieder nicht so leicht. Irgendwie brauche ich in letzter Zeit ziemlich lang zum Wachwerden. Schon so ein bisschen doof irgendwie.

Heute war eigentlich ein ganz schöner Tag. Etwas schwatzhaft, aber auch sehr informativ.
Nun gut, was mir gesagt wurde: Ich will nicht mit Anfang 20 schon ins Berufsleben einsteigen (und 45 Jahre arbeiten). Schon gar nicht in dieser Firma. Lieber studieren, Leben genießen, oder so.

Mit einem Kollegen habe ich über ein Teilthema, an dem ich momentan arbeite, geredet. Das Gespräch ging länger, als gedacht, gab aber auch viel nützlichen Input. Es ist nicht so einfach, wie gedacht. Aber das war ja irgendwie klar. Ich hoffe, dass ich da morgen ein Stück vorwärts komme.

Für einen anderen kleinen Abschnitt habe ich kurz vor Feierabend noch mit einer Kollegin geredet. Dabei sind wir auch ein bisschen – natürlich – zu anderen Themen gekommen. Sie erzählte mir, dass von manchen Entwicklungstätigkeiten scheinbar als „Last“ angesehen werden. Wenn man das (via Outsourcing) abgibt, dann kann man endlich Fachkonzepte schreiben unsowas. Oehm, wer will denn das, haben wir uns dann gefragt? Wir machen das, was wir machen, ja gern; deswegen machen wir es ja. So.😉

Ach, und dann sind heute drei Päckchen angekommen, yay! Ein Buch für meine Bachelorarbeit, ein Buch zum Lesen (Prequel vom „Clan der Otori“) und mein Mixtape – das da, irre! Reingehört habe ich noch nicht. Dafür möchte ich mir ein bisschen Zeit nehmen.🙂

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