Joliprint it!

Vor einer ganzen Weile habe ich hier von Joliprint gelesen. Ein Webservice, der Online-Artikel in eine schöne Form bringt.

In letzter Zeit lese ich ja doch ein paar mehr Artikel und wenn man die in eine druckbare und damit gut lesbare Form bringen kann, finde ich das gut. Entweder zum direkt ausdrucken oder als PDF (lassen). So habe ich auch direkt das Datum der „Einsichtnahme“ im Erstellungsdatum des PDFs.

Das Problem ist ja, dass bei manchen Artikeln keine Druckversion angeboten wird und beim Strg+P-Drucken hat man direkt die ganze Website mit Navigationsleisten usw. dabei.
Das sieht dann in etwa so aus:

Artikel-PDF-Druck über Druckoptionen im Browser

Artikel-PDF-Druck über Druckoption im Browser

Wenn man nun den Link zum Artikel bei joliprint.com eingibt, generiert der Dienst ein schönes PDF. Wenn man es häufiger benutzen will, kann man sich auch direkt das Browser PlugIn installieren und mit einem Klick geht’s los.

Von Joliprint generiertes PDF

Von Joliprint generiertes PDF

Was nun im direkten Vergleich auffällt, ist zunächst das zweispaltige Layout und dass nur der Artikel (nicht das ganze Webseiten-Design) mitgedruckt wurde. Dadurch ergeben sich übrigens auch insgesamt weniger Seiten, aber das ist nicht immer zwingend so.

Hübsch ist es erstmal. Der Titel ist groß, oben steht die Domain, das Datum (entweder das Druckdatum, manchmal auch das Veröffentlichungsdatum des Artikels) und der Autorenname (klappt nicht immer), an der linken Seite (hier nicht im Bild) findet sich außerdem die URL zum Artikel und in der Fußzeile ist Werbung für Joliprint.

Für lange Artikel mit ein paar Bildern eignet sich das ganz prima. Die Bilder werden auf die halbe Seitenbreite skaliert. Meistens ist das ganz ok, manchmal ist es eher unpraktisch, da kleine Details natürlich schwerer erkennbar sind.

Schwer tut sich joliprint leider mit Tabellen, die entweder verzogen oder abgeschnitten drauf sind, und mit Quellcodebeispielen.
Außerdem können nur frei zugängliche Artikel gedruckt werden. Alles, wo eine Anmeldung notwendig ist, lässt sich natürlich nicht drucken.

Im Großen und Ganzen hat Joliprint meinen kleinen Praxistest allerdings bestanden. Supi 🙂

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