weiterweiterweiter

Es ist doch schon die Pflicht
Die Weiterweiterweiterweiterweiterweiter sagt
Und Arbeit Arbeit Arbeit
Mehr ist das doch nicht

Turbostaat – Täufers Modell

Um sechs Uhr geht das Radio an. Meine Playlist läuft, die ich vor Wochen zusammengestellt habe.
6:15 Uhr – Wecker. 6:25 Uhr. 6:35 Uhr bin ich vielleicht wach. Liege noch zehn Minuten im Bett und starre die Decke an.
Denke nach. Wozu? Was steht heute an? Warum? Lohnt es sich? Weshalb?

6:45 Uhr. Ich stehe auf. Toilette, Laptop an, Zähne putzen, Kontaktlinsen, duschen.
Apfel, Granatapfel, Feige, Mango. Ich rieche wie ein Obstladen.
Haare föhnen. Die Frisur kaum noch vorhanden. MakeUp, nur oberflächlich.

E-Mails checken. Guten Morgen, Twitter. Frühstück.

Tasche packen, alles dabei? Laptop, Ordner, Stiftebüchse. Wasserflasche. Portmonee.
Jacke, Handschuhe. Der Blick auf’s Thermometer – brr, kalt.
Abschließen. Licht aus.

Auf dem Weg durchs Treppenhaus suche ich die Musik für den Fußweg.
Kopfhörer auf und für zehn Minuten noch allein.

Der Tag beginnt. Und wie so oft in der letzten Zeit frage ich mich, warum ich aufgestanden bin.

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