Vincent – unglücklich, aber genial.

Große Kunst wird aus dem Kummer des Künstlers geboren.

Nach diesem Konzept wird in „Vincent“ von Joey Goebel ein Junge erzogen, dessen Leben – ohne dass er davon weiß – in der Sache der Kunst manipuliert wird.

Ein durch und durch gelungener, berührender und wie ich finde auch großartiger Roman, der für mich stimmt. Streckenweise vielleicht etwas vorhersehbar, aber an anderen Stellen wieder überraschend, wird nicht nur Vincents Leben sondern auch das der Menschen, die ihn begleiten – allen voran das seines Managers und bald Freundes Harlan – dargestellt.

Durchaus empfehlenswert und im Sinne des Buches zum Ende ein fast-Zitat:
Meine Lieblingsmusikerin ist war Avril Lavigne , meine Lieblingsserie Gilmore Girls und mein Lieblingsfilm Mulan.

Und ihr? 🙂

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