Von allem ein bisschen, nur nicht zu viel Salz.

Wohnheim

  • Im Juni werden im Zuge der „Energetischen Modernisierung“ die Fenster ausgetauscht. In unserem Wohnheim wohl eine Woche lang von 7 bis 16 Uhr jeden Tag. Für die Zimmer haben wir schon Abdeckplanen, so Malerfolien, bekommen. Das wird bestimmt ne schöne Sauerei.
  • Vom 17. Mai, 7 Uhr bis 18. Mai 16 Uhr wird es auf Grund der Umbaumaßnahmen der Warmwasseranlage kein Warmwasser geben. Zwei Mal kalt duschen also. Ganz davon abgesehen, dass die Dusche im Moment eh schon nicht so dolle ist, Wasserdruck war mal.
  • Da die Küche auf der Südseite liegt, ist es im Sommer immer sehr, sehr warm. Der Kühlschrank ist für vier Leute absolut zu klein und ich bange jeden Tag um mein schönes frisches Obst und Gemüse, dass dort keinen Platz mehr findet, sondern draußen im Obstkorb liegen muss.
  • Eine Mitbewohnerin will zum September ausziehen. Es läge nicht an uns, sie fühlt sich in dem kleinen Zimmer und ohne ihre eigenen Möbel nur nicht so wohl. Mir ist’s gleich.
  • Mein Zimmer findet momentan nicht in einen ordentlichen Normalzustand. Nachdem ich letztes Wochenende wieder gekommen bin, habe ich festgestellt, dass so einiges aussortiert werden muss. Mein Kleiderschrank zum Beispiel. So viele Klamotten, die ich eh nie wieder anziehen werde.

Uni

  • Ein Kommentator hat letztens auf meinem Blog bemängelt, dass ich oft Uni schreibe, da die DHBW ja keine Uni ist und ich damit keine richtige Studentin sei. Klingt doof, beschäftigt mich ein Stück weit noch. Zwar ist das Konzept anders, als an einer normalen Uni, aber letztendlich bekommen wir alle die gleichen Punkte und den gleichen Abschluss. Wo ist das Problem?
  • Am Montag steht noch die WebEngineering II Klausur an, die wir aus dem letzten Theoriesemester verschoben haben. Ich frage mich, was er da prüfen will. Die 150 Folien sind mehr oder weniger ein Bilderbuch, das hier und da mit ein paar Code-Zeilen gespickt ist. Themen sind Ajax, Web 2.0 und PHP. Mal sehen, was da bei rumkommt.
  • Die Abschlusspräsentation für das SoftwareEngineering-Projekt hat sich um eine Woche verschoben. Nicht nur, dass uns diese Zeit für das nächste Projekt fehlt, auch haben wir den Kram nun noch eine Woche länger am Hals. Und damit auch den Stress mit dem inzwischen unliebsamen „Team“-Kollegen.
  • Mit den Zeiten des Vorlesungsplanes habe ich mich inzwischen arrangiert, aber so dolle finde ich es auch nicht.
  • Letztens ist das WLAN an der DH für einen kompletten Tag ausgefallen. Möchte mal wissen, wo die unsere Studiengebühren hinstecken. Wahrscheinlich in so Dinge wie die neue Caféteria. Die ist zwar schön, war aber m.M.n. nicht notwendig.
  • Mit meinem Studiengangsleiter muss ich noch mal über meinen Praxisbericht sprechen. Er hat gemeint, dass das eine Thema zu wenig sei. Der Bericht ist allerdings schon fertig und wartet eigentlich nur noch auf die Bewertung von meinem Betreuer.
  • Für die Projektdokumentation muss ich in dieser Woche auch mal bei einer Druckerei vorbeischauen. Wir müssen die nämlich ausgedruckt und gebunden abgeben.

Freizeit

  • Montags geht es jetzt wieder wöchentlich in die Sneak. Das hat mir so ein bisschen gefehlt in den letzten Monaten. Zwar war ich das ein oder andere Mal im Kino, doch so toll ist das Programm auch nicht. Und wo wir gerade bei Kino sind, ich habe noch die Gutscheine, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Vielleicht findet sich ja mal jemand, der mit mir geht… „Wasser für die Elefanten“ würde ich mir mal angucken wollen. Ansonsten ist das Programm im Moment ja nicht so doll.
  • Montagvormittag habe ich mein Fahrrad wieder flott gemacht. Luft auf die Reifen, Kette geölt, ein bisschen geputzt. Wo es geht, fahre ich nun mit dem Fahrrad hin. Zum Beispiel auch wieder jeden Tag (außer montags) mit einer Freundin zur Uni.
  • Außerdem gehen wir jetzt regelmäßig schwimmen – oder haben es uns zumindest vorgenommen. Das Herschelbad in der Innenstadt ist nichts Besonderes, aber für unsere Zwecke reicht es allemal.
  • Abends nehme ich mir jetzt wieder wenigstens eine halbe Stunde vor dem Schlafen zum Lesen. ‚One Day‘ habe ich nun fast geschafft. Gerade hat mich der Verlauf der Geschichte etwas schockiert, da es doch so schön war. (Em und Dex sind endlich zusammen und haben geheiratet.) Bin gespannt, was die letzten Kapitel noch bereit halten.
  • Neben dem Versuch mich regelmäßig zu bewegen, achte ich auch wieder mehr auf meine Ernährung. Von meiner Mama habe ich mir den „4 Wochen PowerPlan“ von WeightWatchers ausgeliehen. Ganz strikt werde und will ich ihn nicht einhalten, doch als Richtlinie ist er nicht verkehrt. Und die Rezepte sind sehr lecker 🙂
  • Heute treffen wir uns wieder zum Lernen. Ganz der Tradition nach werde ich für die Gruppe kochen. Es gibt Buntes Gulasch mit Rosmarin-Käse-Kartoffeln. Klingt gut – ist auch aus dem Kochbuch 😉 Hoffentlich wird’s was und die Männer werden satt von dem Gemüsekram, der dabei ist.
  • Den wöchentlichen Stammtisch wollen wir auch wieder aufnehmen. Letzten Dienstag haben wir uns zum Grillen am Neckar getroffen, das war wirklich sehr chillig 🙂 Außerdem sollten wir uns mal zusammen setzen und eine grobe Planung für „Rock im Park“ machen.
  • Den heutigen Abend verbringe ich im Anschluss ans Lernen auch noch bei einer Freundin. Wir wollen uns den Grand Prix ansehen 😀 Das habe ich schon Ewigkeiten nicht mehr gemacht und nebenbei kann man mal wieder etwas schnacken 🙂
  • Über das nächste Wochenende muss ich mir mal Gedanken machen. Zur Zeit haben sich zwei Freunde angekündigt, doch so wirklich fest steht noch nichts.
  • Außerdem sollte ich mich mal wieder bei einigen Leuten melden. Anrufe, Postkarten, Briefe, Mails… alles im Kopf, nur die Zeit fehlt.

Das war’s. Ein paar Gedanken von hier und da. Nicht alles, was mir im Kopf rumschwirrt, aber ein Teil.

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