Lebenszeichen, oder was davon übrig ist.

Diese Woche war es unglaublich ruhig hier draußen. Weniger ruhig war (und ist) es dafür in mir drin.

Am Montag hat das neue Theoriesemester angefangen. Im vierten bin ich mittlerweile. Vor einigen Wochen hatte ich mich mal gefreut auf die Theoriephase.

Hätte ich gewusst, was mich erwartet, ich wäre nie wieder aus Trier zurückgekehrt.

Mit dem Vorlesungsplan habe ich mich arrangiert und dass die Dozenten Torf wie eh und je sind, lässt sich auch nicht ändern. Auch die ganze, streckenweise nervige, Organisation, die als Kurssprecher zu tun ist und sich gerade zu Beginn des Semesters häuft, ist mir nicht neu.

Was mich dieser Tage so sehr umgehauen hat, ist – sehr zu meinem Bedauern – ein Kommilitone und sein Verhalten.
Das fing schon in der Praxisphase an, doch da kam es noch nicht so arg. In unserem Projektteam lief nicht alles so wie geplant und inzwischen sehr aus dem Ruder. Ich weiß nicht, ob und wie ich das hier im Blog mal auseinandernehmen werde (- wahrscheinlich erst, wenn alles endgültig vorüber ist).

Fakt ist, es belastet mich im Moment wirklich sehr. Dadurch bleiben leider viele andere Dinge liegen, für die ich schlicht und ergreifend am Ende des Tages keine Kraft mehr habe.

Also: Ich lebe noch. Mehr schlecht als recht. Aber ich bin noch da. Wer weiß, wie lange noch.

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