Can’t get the story straight.

Was mich, meine Welt, bewegt, lässt sich schwer über die Tasten meines Laptops in Buchstaben, Worte und Sätze sperren. Die Gedanken konfus, denn wenn sie erstmal anfangen, die Gedanken, zu denken und zu rotieren in meinem kleinen Chaos-Köpfchen, dann weiß ich selbst nicht, wo er mir steht. Mein Kopf. Manchmal möchte ich ihn anschreien: „Geh sterben!“ Doch dann habe ich Angst, dass er es wirklich tut, und dann stehe ich ohne ihn da. Ganz wie Peter Fox es besingt, stehe ich dann da und renne meiner eig’nen Murmel hinterher.

Und damit das nicht passiert, versuche ich es doch. Mit den Buchstaben und Worten und Sätzen. Hier und dort. Laut und leise. Mehr oder minder erfolgreich. Es ist ein kläglicher Versuch, Ordnung in mein Leben, meine Gedanken und Gefühle zu bringen. Viel zu viel beschäftigt den Menschen. Und allein lässt es sich selten lösen, der Knoten – der keltische, ach halt, der gordische war’s.

Und dann sitze ich wieder in der Küche, unterhalte mich mit meiner Mitbewohnerin und meine: „Ach, was weiß ich denn. Es ist eben so, wie es ist. Und gut.“ Ich denke nicht drüber nach, denn das bringt eh nichts, sage ich noch. So lange, wie ich es mir mantra-mäßig immer wieder vorhalte, funktioniert es. Doch beim nächsten Atemzug glaube ich mir selbst schon nicht mehr.

Kleine Schritte. Small Steps, hat auch Theodore schon erkannt. Vom letzten November bis hierher und es geht weiter. Muss ja, geflügelte Worte.

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