Gut und so.

Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass ich mein Leben wieder halbwegs im Griff habe. Fast.
Notiz im Tagebuch, 19.4.2011

Im Moment gibt es einiges, was mich freut.

Da wären zum Einen ein paar Dinge, die ich uni- und arbeitstechnisch unter Erfolg verbuchen kann. Der Praxisbericht nimmt, entgegen meiner Erwartungen, gut Formen an. Das Software-Engineering-Projekt ist in der finalen Phase und auch die Dokumentation dazu ist fast fertig.

Zum Anderen sind da schöne, private Erlebnisse. Auch wenn es inzwischen schon wieder ein paar Wochen her ist, klingt zum Beispiel der Irland-Urlaub immer noch nach. Dann die Besuche bei Freunden in Saarbrücken und München. Vorfreude auf die paar Tage in der Heimat bei meinen Eltern kommt so langsam auf.

Was ich auch gut finde, ist, dass ich auch hier in der Bude mal Ordnung geschafft habe. Ich bin ja, weiß Gott, kein ordentlicher Mensch. Doch ab und an packt es mich mal. In den letzten Tagen habe ich mein Zimmer aufgeräumt, Wäsche gewaschen und heute auch endlich mal das ganze Geschirr, das rumstand, gespült.

Nicht zuletzt sind es so die Kleinigkeiten im Alltag, die mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Gute Musik, Sonnenschein + Wärme (endlich!), Telefonate mit meiner Mum oder Freunden, ausgeschlafen fühlen, ein gutes Buch lesen… und.

Schön 🙂

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