Paradox?

Ach man, das ging mir jetzt schon zwei Mal so:
Ich wache gegen Viertel vor fünf morgens auf und bin fast putzmunter. Da ich aber erst eine halbe Stunde später aufstehen muss, bleibe ich natürlich noch liegen und schlafe wieder ein. Wenn dann der Wecker klingelt, bekomme ich die Augen kaum auf und würd am liebsten bis Mittag durchschlafen.
Und dazwischen liegen nur rund 30 Minuten!
Kann mir das jemand erklären? Hat der Wecker bei mir inzwischen eine gegenteilige Wirkung?
Ich find’s nervig. Da ich so nie rechtzeitig aus dem Bett komme und mich total zermatscht fühle.

Naja, jetzt sitze ich erstmal im Bus und döse noch ein bisschen (auf der Autobahn ist das echt sehr angenehm), bis ich dann in circa einer Stunde auf Arbeit ankomme, bin ich auch wieder einigermaßen munter. Ein Kaffee noch und der Tag wird hoffentlich nicht so montagsmäßig 😉

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