Ein gutes Gefühl…

Etwas zu schaffen. Sich nützlich zu fühlen und was sinnvolles zu tun.

Zwar bin ich erst drei Tage da, doch trotzdem mach‘ ich was. Ich hab nicht das Bedürfnis in der nächsten Minute einzuschlafen oder schreiend aus dem Raum zu rennen (weil die Vorlesung einfach so schlecht ist). Nicht mehr das Gefühl zu haben, seine Zeit nur abzusitzen und zu verschwenden, wirkt wirklich ein kleines Wunder.
Und wenn’s es so läuft, wie es laufen soll, wird das, was ich da programmiere sogar genutzt. So echt, so richtig, so… yay! *-*
Ich freu mich 🙂

Nur einen guten Rhythmus muss ich noch wieder reinbekommen. Schlafen, Lesen, Einkaufen, Kochen, Coden, Fotografieren, Urlaub planen, Telefonieren, Schreiben, Waschen, Bügeln, Stadt erkunden, unterwegs Sein… ach, das wird schon 😉

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