Wie eine Hülle meiner Selbst…

Gleich einem Traumtänzer ohne Traum. Gekettet an ein Meer, das sich angefüllt
mit Herausforderungen und Selbstzweifeln Realität nennt. Er, der Zug Wahrheit
rast stetig und unaufhaltsam auf mich zu, immer weiter. Immer wieder überrollt er
mich – ein Loch in mir aufreißend, das nie ganz verheilen wird. Die Kette, die mich
zurückhält, zu kurz zum Ertrinken und nicht lang genug zum Entfliehen.

Ich weiß, recht destruktiv…

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