Gedanken zum Tag.

Das Ding ist, dass die Leere, die sich zeitweilig in meinem Kopf eingenistet hat, nunmehr einem Gedankenchaos von der Sorte „Ich möchte gern so viel sagen, aber irgendwie weiß ich nicht wo ich anfangen soll und was ich eigentlich sagen will und wie ich das ausdrücken soll und … überhaupt“ Platz macht.

  1. Wenn man nachts mit geschlossenem Fenster schläft, muss man morgens gut lüften.
  2. Ich mag Frühstück, beide Arten ^^
  3. Abschiede sind doof. Egal, ob man derjenige ist, der geht oder diejenige, die bleibt. Egal ob es Familie ist oder einfach „nur“ ein Freund.
  4. Team-Meetings via Skype sind besonders bei kurzen Besprechungen praktischer als Live-Treffen.
  5. Ich überlege noch, ob die Veränderungen, die ich an mir bemerke nun gut sind oder nicht.

Ein Satz, der mir zur Zeit oft im Kopf rumgeistert. Er ist mit Erinnerungen verbunden. Guten. Er passt zu einer Einstellung, die ich grade zu formen versuche.

Der Grundgedanke: Carpe diem! bzw. Carpe Momentum!
Das Ziel: „Nichts.“ als Antwort auf die Frage: …when you go to sleep tonight, what are you gonna regret not doing today?
Ganz wie Alexander Supertramp: If you want something in life, reach out and grab it.

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