Pause, Tag 1 – Unterm Strich.

Der Morgen war schlimm. Ich bin nicht aus dem Bett gekommen und war erst um zehn auf der Arbeit.
Die Fahrt war noch schlimmer. Ich war wach und konnte, musste nachdenken. Zum Lesen hatte ich keinen Nerv.

Das Mittagessen und die anschließende kleine Espresso-Runde waren sehr schön. Einfach ein paar ganz normale, alltägliche Gespräche. Über Autos, Fußball und den rosanen Nachtisch.
Zwei Aufgaben musste ich heute noch erledigen. Morgen ist mein letzter Arbeitstag. Irgendwie traurig.
Ein Kollege hat mich zu einem Kaffee eingeladen und wir haben nett geplaudert. Über die Arbeit, die Heimat, Autos, Flugzeuge, die Bahn und vielerlei anderes.

Ablenkung ist gut. Die Zeit dazwischen nicht.
Auf der Heimfahrt .. schlimm.

Und ich bin so froh, dass ich nette Mitbewohner und Freunde habe. Mit denen ich reden kann über die Belanglosigkeiten des Alltags. Schon mal Spekulatius auf Schwarzbrot gegessen? Gewöhnungsbedürftig, aber lustig.
Ich habe mir einen neuen Rock gekauft.
Es sind diese kleinen Dinge, die mir momentan den Tag retten.

Unterm Strich – war der Tag wohl in Ordnung.
Den Umständen entsprechend, wie man so schön sagt.

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