Bettgeschichte.

Der Vorteil an einem großen Bett ist beim Alleineschlafen nur, dass man sich prima verstecken kann. Zwei große Decken, zwei Kissen und mein Teddy. Doch das hat mir diese Nacht auch nichts genutzt.

Vorbildlich, wie ich bin, habe ich gestern Abend mein Buch schon relativ früh zur Seite gelegt und gegen null Uhr das Licht ausgemacht. Wirklich müde war ich noch nicht, also habe ich auf meinem Laptop noch einen Film angemacht. Die Erfahrung zeigt, dass ich beim Gedudel nebenbei besser einschlafen kann – keine doofen Gedanken, die mich ablenken können. Aber nix da! Geholfen hat’s nicht. Und die blöde Uhr, die über meiner Tür hängt, hat auch noch so verdammt laut getickt! Ich glaube, gegen zwei bin ich dann endlich eingeschlafen. Puuh.

Heute Morgen haben mich kurz vorm Weckerklingeln dann meine liebsten Lieblings-Bauarbeiter geweckt. Hämmerbumm. Wäääh!

Den Wecker habe ich ausgemacht, das Fenster zu und mich zwischen meinen Decken versteckt. Im Halb-Wach-Sein habe ich mal wieder geträumt – leider nicht gut. Argh!

Um zwölf habe ich mich aus dem Bett geschält und gefrühstückt. Toll, nech? ._.

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