„Der kurze Brief zum langen Abschied“ von Peter Handke

Mitgenommen habe ich das Buch spontan, als ich es bei den Sonderangeboten im Thalia gesehen habe. Der Klappentext klang eher nach Krimi als nach dem, was ich in den letzten Tagen versucht habe zu lesen und zu verstehen.
„Der kurze Brief zum langen Abschied“ ist definitiv nicht meins. Handkes Art zu schreiben will mir nicht gefallen. Die Satzkonstruktionen, die Gedankensprünge und der Ausdruck haben dieses Buch für mich nicht zu einem Lesevergnügen gemacht. Oft fand ich es leider einfach nur nervig und hätte es mehr als die 170 Seiten gehabt, hätte ich es sicherlich nicht zu Ende gelesen.
Schade eigentlich.

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