Eine himmlische Parade

Schon vor einer Weile bin ich durch Missi auf die himmlische Parade von Caileala aufmerksam geworden. Die Parade ist Teil ihres Projektes Limelight und beschäftigt sich mit Kreativität.

Caileala stellt dazu ein paar Fragen, die ich auch beantworten möchte.

Was bedeutet Kreativität für dich und wieviel Zeit investierst du dafür – hast du vielleicht sogar einen kreativen Beruf?

Kre-a-ti-vi-tät. Ein, wie ich finde, recht schwer wiegendes Wort. Wer kreativ ist, der schafft etwas. Ich versuche es zumindest. Sagen wir es mal so: Ich versuche mich künsterlich auszudrücken und dabei möglichst kreativ zu sein. Manchmal kommt aber auch nur Humbug raus 😉 Für mich ist es schon wichtig kreativ/künstlerisch zu sein, da es auch viel mit Verarbeitung zu tun hat. Oft ist es einfach nur etwas aus dem Alltagsgeschehen, manchmal auch Spezielleres – das ist recht unterschiedlich. Zeit habe ich dafür eigentlich nur nach der Arbeit oder am Wochenende, also leider nicht sehr viel. Was den kreativen Beruf angeht: Nicht im klassischen Sinne. Mancher mag mir jetzt wohl widersprechen, aber meiner Meinung nach sind auch Informatiker kreativ. Gerade bei Algorithmik kommt es ja oft drauf an, auch mal „um die Ecke“ zu denken. Ansonsten kann man sich aber auch kreativ entfalten bei den GUIs (Graphical User Interfaces) oder Programmnamen 😉

In welchen Bereichen beschäftigst du dich damit – zeige doch auch ein Bild eines Werkes.

Ich versuche mich hier und da mal aus, gerne auch etwas Neues. Schon ziemlich früh habe ich angefangen zu schreiben. Kleine Geschichten oder Gedichte – wie ich finde, aber nichts wirklich gutes. Das ein oder andere Schriftstück lese ich dennoch gern. Wenn ich heute schreibe, dann eher kurze Texte. Vor allem durch den Kunstunterricht an der Oberstufe habe ich dann auch das Malen/Zeichnen für mich entdeckt. Mit einer Freundin habe ich zu der Zeit auch angefangen Manga zu zeichnen – die Grundlagen beherrsche ich da noch, aber Menschen fallen mir trotzdem immer schwer.

Zeigen möchte ich, was in unserem letzten Kunstprojekt in der Schule entstanden ist:

Stil und Umsetzung war uns fast vollkommen selbst überlassen – thematisch sollte es ums Thema Zukunft gehen. Wir mussten auch einen kurzen Text dazu schreiben. Bei mir war es ein knapper Vierzeiler, den man durchaus als kreativ bezeichnen könnte, leider befindet sich der nicht mehr in meinem Besitz. Das Bild hängt bei meinen Eltern im Gästezimmer.

Wie würdest du deinen Stil beschreiben und von wem/was wirst du beeinflusst?

Wenn ich schreibe, will ich eigentlich nicht sehr bildlich schreiben. Ich möchte, dass man sich beim Lesen darüber Gedanken machen muss bzw. seine eigenen Gedanken macht. Es ist ja oft aus meinem Leben, was so entsteht – das will ich auch nicht jedem hundert prozentig auf die Nase binden.

Da ich überhaupt nicht gut realistisch malen kann, geht es da wohl eher in die abstrakte Richtung 😉 Viel gelernt habe ich dabei vor allem von meiner letzten Kunstlehrerin, die hat Kunst nämlich nicht nur unterrichtet, sondern auch gelebt – war aber trotzdem keine abgedrehte Künstlerin.

Ab und an zeige ich ja auch was hier im Blog – dafür gibt es die Kategorie: the creative urges.

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Ein Gedanke zu „Eine himmlische Parade

  1. […] direkt in den jeweiligen Beiträgen durchlesen. Teilgenommen haben: Aki, Chaoswunder, Ela, Liz, Miko, Missi und […]

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