"Die Saga von Thale" von Monika Felten

Es ist schon etwas her, dass ich die Saga von Thale mit „Elfenfeuer“ begonnen habe und auch schon ein paar Tage ist es her, dass ich das letzte Wort von den „Nebenelfen“ gelesen habe.

 

Wie man sieht, lesen sich die Bücher relativ schnell weg. Die Geschichten sind wirklich gut geschrieben und haben etwas fesselndes an sich.
Im Nachhinein habe ich allerdings festgestellt, dass es in jedem Buch um einen großen Krieg gegen An-Ruhkbar und seine Cha-Gurrlinen-Krieger ging. Jedes Mal schien fast alles verloren und die böse Macht am gewinnen, bis sich schließlich das Blatt – natürlich – zum Guten wendete. Das Ganze dann nicht chronologisch, sondern irgendwie von hinten aufgezäumt. Der zweite Teil spielt noch nach dem ersten, der dritte vor dem ersten und der vierte vor dem dritten. Wer sieht denn da noch durch? Leben die Riesenalpe jetzt noch? Warum existieren die Quarline plötzlich wieder? Und wer sind denn bitte Maare?
Zuweilen scheint es etwas verwirrend, doch man findet sich durch.
Gerade der letzte Teil gibt noch einmal sehr viel Aufschluss und interessantes „Hintergrundwissen“. Beispielsweise erfährt man, wer die Gütige Göttin ist oder was es genau mit den Dimensionstoren auf sich hat.

Alles in allem, hat mir die Saga von Thale wirklich gut gefallen.
Nicht zuletzt bin ich einfach ein Fan von Fanatsy und Elfen ☺

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