Die Sache mit den Sachen.

So. Seit Montag bin ich nun wieder voll da und arbeite mich hochmotiviert durch jeden Tag in der Firma. Leider habe ich meinen Rhythmus noch nicht richtig wieder gefunden, weshalb ich im Moment an etwas Schlafmangel und dementsprechender Erschöpfung leide. Darunter leide nicht nur ich, sondern auch mein Blog und mein Feedreader. Während der langen Bahnfahrt, die ich jeden Tag antrete, habe ich ja ne ganze Menge Zeit und beschäftige mich mit ganz unterschiedlichen Dingen. Morgens döse ich meist etwas vor mich hin, trinke Kaffee aus meinem neu erworbenen ToGo-Becher und lese oder höre ein Hörbuch oder Musik. Am Nachmittag sieht’s ähnlich aus, nur der Kaffee entfällt. Und wenn ich dann immer so dasitze, fallen mir ne ganze Menge Dinge ein.
Jedenfalls habe ich mir schon seit einiger Zeit ein paar Gedanken gemacht. Und zwar ist es in meiner Firma so, dass wir nicht kommen können, wie wir wollen – vom Aussehen her. Es herrscht ein gewisser „Dresscode“, könnte man so sagen; ordentlich und schick soll es sein; sprich Anzug für die Herren und Bluse, Blazer, Pumps und alles was dazu gehört für die Frauen.
Jaja, so ist das. Bei meinen Kommilitonen stieß das mitunter auf Ablehnung bzw. fänden sie das nicht so toll. Doch ich muss sagen, so schlimm finde ich es nicht.
Es schafft einen gewissen Abstand zwischen Arbeit und Privatleben und wenn ich mich morgens so „zurecht mache“, bekomme ich gleich eine Einstimmung auf den Tag.
Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll.
Es gefällt mir jedenfalls gut und da alle so rumlaufen, fühlt man sich auch nicht doof oder verkleidet.
Am Anfang dachte ich ja, dass ich mich daran gar nicht gewöhnen kann, aber wie man sieht, hat sich das geändert.
In meiner ersten Praxisphase war es zwar etwas kompliziert, da ich früher selbstverständlich nicht so rumgelaufen bin und deswegen nicht so viele passende Sachen hatte. Da musste ich mir dann erst mal eine „Grundlage“ beschaffen, mal hier eine Bluse oder da Schuhe und eine Hose. Jetzt schaut es schon etwas besser aus. Obwohl ich Hosen- und Schuhkauf nicht so einfach finde.
Und bügeln kann ich immer noch nicht. *lach*

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