‚Und immer wieder die Zeit – Einstein’s Dreams‘ von Alan Lightman

‚Wer pilgert wohl zum Zentrum der Zeit?‘

Für dieses Buch habe ich echt laaaange gebraucht. Es hat eigentlich nur 206 Seiten und ist total klein und handlich, aber irgendwie bin ich immer wieder hängen geblieben.
Zwar ist es ein Roman, aber – wie ich finde – keiner, wie man ihn kennt. Eine wirklich stringente Handlung gibt es hier nicht. Zwar hat man immer mal die Interlude, in der es tatsächlich ein wenig um Einstein geht, aber wirklich viel passiert nicht.
Vielmehr sind es aneinandergereihte Darstellungen von Zeit, Zeitverhalten, Zeitempfinden, Zeitgeschehen.
Sehr viele Aufzählungen verbildlichen die Interpretationen und regen auch zum Nachdenken an. Doch so wirklich anfreunden konnte ich mich leider nicht mit Lightmans Stil.

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