Jedes Jahr die gleichen Fragen…

Was soll ich verschenken?

Irgendwie ist das alles verzwickt.
Da hat man dann eine Idee, ist total überzeugt davon und findet die super und plötzlich zweifelt man, ob es doch das richtige ist, ob es benutzt wird oder doch nur in der Ecke liegt, ob es nicht zu teuer oder zu billig ist, zu einfallslos oder unpraktisch und zu guter Letzt die wichtigste Frage: Freut sich der oder die Beschenkte darüber?

Warum macht man sich denn überhaupt so viele Gedanken?

Und ich lande bei der Aussage der Anti-Weihnachtsgeschenke-Fraktion:
Weihnachten ist doch eh nur noch Kommerz, was zählt sind besinnliche Abende mit der Familie.

Und hier erinnere ich mich an die unfamiliären Aussagen zur Weihnachtszeit:
Warum so tun, als ob alles Friede-Freude-Eierkuchen wär, wenn’s doch in Wirklichkeit gar nicht so ist?

Fazit?
Ich bin wieder am Anfang.
Denn für mich hat das doch eine Bedeutung – das Weihnachten 2009.
Ich freue mich darauf, endlich wieder daheim zu sein. Und ich vermisse die Vorweihnachtszeit mit meiner Familie – dekorieren, Plätzchen backen und meinen tollen Adventskalender von Mama.
Nicht nur meine Familie sehe ich in dieser Zeit wieder, sondern auch einige der wenigen „verbliebenen“ Freunde aus der Heimat.
Zum perfekten Glück fehlte nur noch meine bessere Hälfte.

Und diesen meinen Liebsten möchte ich eine Freude machen.
Warum fallen mir für manche Leute sehr schnell Geschenkideen ein und für andere wiederum gar nicht?

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