Pinball.

Wie eine Flipperkugel sind wir gestern durch die Stadt getingelt. ^-^

Mit Mario Kart auf der N64 bei Sekt und Prosecco ging der Abend früher als geplant los. Es stellte sich heraus, dass The Cat durch langjährige Übung besser als wir anderen war und mit Yoshi immer davon gedüst ist, während Toad – gelenkt durch mein (Un-)Geschick – oft im Wasser, freien Fall oder Lava gelandet ist, aber sich als rollende Bombe im Battle nicht schlecht angestellt hat.

Als dann auch meine „Verbündete“ für den Abend eingetroffen ist, konnte es losgehen und wir – The Incredible Five – haben den Weihnachtsmarkt unsicher gemacht – oder er uns. Der Glühweintassen-Express war nicht wirklich schnell, aber letztendlich hat es zu zwei Tassen Glühwein und Gebrannten Mandeln gereicht 🙂

Der nächste Bumper war Mekkes (weil Ihre Herrlichkeiten die Örtlichkeit aufsuchen mussten, damit man(n) nicht mitten auf der Straße platzt), der uns nach einigen Umwegen ins Enchilada ‚geschleudert‘ hat. Gemein war’s schon, dass wir die Tortilla-Chips vor den Getränken bekommen haben, aber wir haben beschlossen, dass das die Masche dort ist, damit der erste Cocktail schnell leer ist. Blöd nur, wenn vier von fünf Leuten diesen bekommen und der letzte (Wer trinkt auch schon Mojitos?) lässt ewig auf sich warten. Doch was lange währt wird endlich gut, nach diesem Prinzip kam dann das Gesöff mit ganz viel Grünzeug (genannt Minze) und Limetten, die sich als Champignons getarnt haben. Prost!
Mojito-Man musste dann leider schon recht früh aufbrechen, um seinen letzten Zug zu erreichen. Ob er heil zu Haus angekommen ist, werd ich dann hoffentlich am Montag sehen und erfahren.

Das Enchiladas hat uns gegen 0100 rausgekickert und wir haben die Verbündete zur Bahn gebracht, bevor es in die letzte Runde Mario Kart ging. Yoshi the Cat war leider immer noch so gut, aber hat uns eine Revanche versprochen!

Um 0415 hab ich die Jungs dann rausgeschmissen mit der Hoffnung auf ein bisschen Schlaf, die heute morgen um 10 Uhr jäh von einem Anruf meiner Oma ermordet wurde. Jetzt sitze ich hier, zum Frühstück gab’s Tassenpudding aus der Schüssel und eine Clementine, Demotivation macht sich breit (gibt’s das Wort überhaupt?).

Aber es hilft alles nichts… „Tequila saufende Priester“, tanzende Mathematik und dreckige Wäsche warten auf ihre Bearbeitung 😉

Fazit?
Ein schöner Abend, der auf eine Wiederholung wartet.

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