Freunde ?

Social Networking nannte es unser Studiengangsleiter.
Die einen sagen, ohne fehle die „soziale Integration“.
Andere meinen, es sei nur Selbstdarstellung.

Ich weiß es nicht. Es sei jedem selbst überlassen, was er oder sie darüber denke.
Doch mich hat dies zum Nachdenken gebracht:

Wenn ich es genau bedenke, habe ich definitiv nicht 41 Freunde.
Sei mal die Definition von Freunden dahin gestellt.

Ab wann wird man denn zu einem Freund?
Ab wann ist man kein Freund mehr?
Was sollte man tun, um selbst ein Freund zu sein?
Wieso beschließt man „plötzlich nicht mehr befreundet“ zu sein?

Einige Schläge habe ich schon hinnehmen müssen; teilweise selbst ‚provoziert‘ – bewusst und unbewusst.
Doch was mich nicht umbringt, macht mich stark und ich lerne immer mehr, was Freundschaft bedeutet und bemerke, welche Menschen mir etwas bedeuten.

Ich bin kein Fan von Namen und auch nicht gern ‚melodramatisch‘.

Andererseits weiß ich auch, wo ich ohne diese Freunde heute wäre.
Vermutlich nicht mehr hier
– wo ich jetzt bin.

Danke.
J. ~ R. ~ B. ~ J.
F. – F. – S.

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