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Who’s the person you’re meant to be?

My opinion: You’re doing it to distract yourself from becoming the person you’re meant to be.

Which is who?

You tell me. She might not look like what you’re pictured when you were age sixteen. Her job might not be cool, her hair might not be flowing like a mermaids, and she might really be serious about something or someone.
And she might be a lot happier than you are right now.

Girls

Being stupid.

But why do we love something if loving something just makes us stupid and just have more to lose?

- Charlotte “Chuck” Charles

So, what are you gonna do?

I feel so stupid. I really had myself believing it was gonna happen. … I don’t wanna wait anymore. I don’t want to be patient. I’ve been patient long enough. I’m not happy, and I feel crappy all the time and I just think I’ve had it.

So, what are you gonna do? Only you can make you wait. Nobody else can. You need to decide what you want and what you’re willing to give up to get it. And then you gotta be okay with that, or you gotta be okay with waiting.

I could lose him if I push too hard.

You don’t really seem to have him now, at least not the way you wanna have him. You won’t get anything unless you ask for it. Then if you ask for it and you don’t get it, maybe it wasn’t worth having in the first place. Some things are just never meant to be, no matter much we wish they were. 

Lorelai & Carolyn

Es nennt sich Leben.

I can’t do this.
Yes, you can.
What makes you think so?
Because, you have to.

(Christopher & Lorelai)

Die ersten Routinen stellen sich ein und ich bin ganz froh drum, eine Basis zu schaffen. Alle Extravaganzen kommen oben drauf. Irgendwann, wenn’s wieder rund läuft. Denn momentan richtet sich das meiste erst noch ein. Am Wochenende waren meine Eltern da und haben noch mal geholfen. Lampen im Wohnzimmer und der Küche, Gewürzleisten, Kosmetikspiegel, Memoboard. Es sind nur Kleinigkeiten, aber sie sind nun erledigt und ich ecke im Kopf nicht mehr dran an. So langsam wird es wohnlich hier.

Auf der Arbeit geht’s nun nach den ersten Tagen des Kennenlernen und Eingewöhnens gut weiter. Letzte Woche gab’s ein kleines Erfolgserlebnis, nachdem die Test-Basis funktioniert und ich nun meinen, bis dato im Blindflug geschriebenen Code, auch endlich ordentlich testen kann. Damit wäre dann auch die erste Funktion implementiert. So geht’s voran und ich versuche was Brauchbares zu entwickeln.

Nebenbei versuche ich nun auch wieder alles, was in meinem Makrokosmos noch so existiert, wieder zu beleben. Die ersten Briefe an die wichtigsten Leute, mit neuer Adresse und Lebenszeichen, sind gestern rausgegangen. Ich hoffe, dass ich für die dort versprochenen ausführlicheren Mails demnächst auch Zeit finde.

Ansonsten beruhigt sich die Lage wieder etwas. Die wichtigsten Dinge wie Versicherungen und Strom sind geklärt. Im Briefkasten landen nur noch Urlaubspostkarten und die Tageszeitung. Hoffentlich keine Mahnungen mehr, doch das sollte ich Ende des Monats dann auch entspannen.

Im Großen und Ganzen bin ich ziemlich zufrieden mit mir und der Welt. Das meiste wird sich, wie gesagt, mit der Zeit richten und renken. Nur eins, das stört. Eine nicht von der Hand zu weisende, grundlegende Tatsache. Und ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Doch ändern kann ich’s momentan auch nicht. In diesem Fall heißt es wohl auch: abwarten.

Alles wird gut.

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