Veröffentlicht in Juli 2012

Auf zu neuen Ufern…

So langsam wird’s ernst. Nein. Eigentlich ist es das schon eine ganze Weile. Aber es wird nun tatsächlich greifbar. Heute ist der Mietvertrag unterschrieben vom Vermieter zurück gekommen, heute habe ich die Kaution überwiesen und heute habe ich einen Termin zur Wohnungsübergabe ausgemacht. In zwei Tagen ist es soweit. Hui!

Am Freitag war ich noch mal in der Wohnung und habe mit dem Vormieter ein paar Dinge besprochen. Ich kann ihm den Kühlschrank und die Vorhänge günstig abkaufen und ein paar Kleinigkeiten bekomme ich ganz einfach so: Lampen, einen Sessel und Wäscheständer.

Was jetzt noch auf meiner Wohnungs-ToDo-Liste steht:

  • Interwebz und Telefon: Wird heute in Angriff genommen. (Vermutlich Alice/O2, viel günstiger scheint es ja nicht zu gehen, oder?)
  • Wohnungsübergabe: Termin steht für Mittwochvormittag. Hach, spannend! (Und ich muss nicht mal allein hin.)
  • Haftpflicht- und Hausratversicherung: Da muss ich mich nun mal schlau machen, hatte bisher ja nichts am Hut damit. Falls wer Tipps, Hinweise oder Empfehlungen hat, gerne an mich per Kommentar oder Mail.
  • Packen: In der Heimat sind schon alle sieben Sachen eingepackt. Jetzt muss der Krempel von hier noch zusammengeräumt werden. Die ersten Bananen-Kisten habe ich heute beim Einkaufen schon bekommen. Werden sicherlich noch ein paar mehr.
  • Umzug: Am vorletzten Augustwochenende ist es dann so weit! Mal sehen, ob ich noch den einen oder anderen Umzugshelfer finde. Streichen muss ich zum Glück nichts. Aber Möbel und Kisten wollen in die neue Wohnung getragen werden.

zwölf2012: Juli

Am Wochenende sind wir noch mal auf einen Spaziergang am Mainufer gewesen. Auch damit ich mein Juli-Bild für zwölf2012 noch machen konnte. Und so schaut’s aus:

 

Das Wetter war am Sonntag ausgesprochen schön, aber windig. Der letzte von den drei Sommertagen, die wir hatten. Dabei hat es am Samstag zwischendrin auch noch ordentlich geregnet.

Am besten gefällt mir bisher, glaube ich, der März. Aber schaut’s euch selbst an auf meiner Übersichtsseite.

Ich könnte auch sagen, dass es mir egal ist und einfach weiter machen.

Ach, weißt du. Heute Morgen habe ich so überlegt, warum. Warum? Warum nur lasse ich mir das von ihr gefallen, hm? Ich würde ihr gern sagen: “Fuck. You! Das ist dein Problem. Warum ziehst du mich mit rein?” Es könnte mir egal sein. Ihre Paranoia. Ich könnte einfach nichts ändern. Trotzdem noch mit dir reden, schreiben, Unfug treiben. Aber hey, Moment! Das geht nicht. Und weißt du warum? Weil du, zum Teufel damit, dich entschieden hast. Du und niemand sonst.

Ich weiß, wir haben darüber geredet. Dass ich es verstehe, habe ich dir auch gesagt. Doch an irgendeinem Punkt ist es auch eigentlich genug. Vielleicht bin ich gerade an diesem Punkt. Denn, auch wenn du dich mit deinen Gedanken scheinbar im Kreis drehst, kennen meine Abzweigungen. Vielleicht kehre ich an diesen Punkt wieder zurück, vielleicht lande ich auch ganz woanders. Möglicherweise werde ich doch noch wütend, sauer und enttäuscht sein. Aber von all dem, mein Freund, wirst du wahrscheinlich nichts mehr mitbekommen.

Denn am Ende stehe ich hinter dir, unterstütze deine Entscheidung, wenn es bedeutet, dass es dir wieder gut gehen wird.

BuchstabenBlogparade

Die Miss Ping geistert nun schon eine Weile in meiner Blogosphäre und Twitterwelt umher. Jetzt startet sie ihre erste eigene Blogparade und dabei möchte ich sie doch grad mal unterstützen:

Ab September gibt es 26 Wochen lang Buchstabensalate. ;)  Infos finden sich in ihrem Ankündigungspost.

Ich finde das ganz interessant und denke, dass ich da mit dabei sein werde. :) Spannend werden sicherlich auch die Beiträge der anderen und die Antworten auf die Zusatzaufgabe bzw. die Wochenaufgaben.

Stay tuned!

Es kommt immer alles auf einmal. Wieso gehe ich dann nicht einfach?

Diese Woche hatte ich das Gefühl, dass es doch endlich mal genug ist. Eine Pause wäre großartig. Stopp. Ruhe. Einfach raus und weg.

Ich möchte mal wieder das Meer sehen.

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