Archiv für den Monat Juni 2012

try.

Well, you don’t know what you’re talking about. There’s no way you could possibly understand.

What’s to understand? I mean, why… Could you just stop thinking about it and follow your heart?

Because… he broke my heart. He… it hurts. I don’t ever wanna feel this way again. I don’t think I can go through this again.

[…] I think that you owe it to yourself to at least try.

- Lena & Tibby (The Sisterhood of Traveling Pants 2)

I’m fine, I’m just not happy.

“Glücklich sieht anders aus”, meinte T heute zu mir. Wir sind den ganzen Weg von der Hochschule bis zur Abendakademie am Neckar entlanggelaufen. So hat mein Heimweg zwar drei Mal länger gedauert, aber wir hatten eh früher als sowieso schon Schluss. Es war echt nett-nett mal wieder mit ihr zu reden. Irgendwann im letzten Semester hatten wir uns “verloren”.

Wie (viel zu) oft dieser Tage haben wir über die Zukunft geredet. Unsere Pläne, Hoffnungen und Wünsche. T möchte gern noch einen Master machen und hat sich bei verschiedenen Hochschulen beworben. Ich werde nach D. ziehen – falls ich eine passende Wohnung finde – und meinen ersten richtigen Job antreten. Es wird sich viel ändern im Herbst.

Wir redeten über’s Arbeiten und wie viele so sehr unterschiedlich darüber denken. Ich denke, man sollte das arbeiten, was einem Spaß macht (oder zumindest ein gewisses Maß an Freude bereitet) und damit genug Geld verdienen, dass es zum Leben reicht, dass man sich keine Sorgen machen muss und vielleicht auch mal in den Urlaub fahren kann.

Doch viel wichtiger, habe ich festgestellt, während wir uns so unterhielten, ist für mich im Leben eine glückliche Beziehung. Es ist eine von vielen Komponenten eines – meiner Vorstellung nach – erfüllten Lebens, allerdings eine sehr essentielle.

Ich habe in letzter Zeit viel über “die Liebe” nachgedacht. Was sie für mich bedeutet, was ich erwarte. Und ich habe darüber nachgedacht, wo ich momentan stehe. In meinem Leben mit der Liebe. Wie immer an diesem Punkt, drehe ich mich mit meinen Gedanken im Kreis. Auch wenn ich weiß, dass es zu nichts führt, ist es doch ein Gedankenkarussel, das sich meist unbeabsichtigt und unerwartet morgens wie abends dreht. Am Ende bleibt mir nur eines: abwarten.

So lange geht es weiter im Hamsterrad. Noch ist das Studium nicht geschafft und alles andere macht sich auch nicht von selbst.
Here we go and life goes on and on and on and on…

Frage-Foto-Freitag #6

1.) Etwas an deinem Arbeitsplatz?


2.) Was gab’s zum Halbfinale?

Ich bin kein Fußballfan. ;)


3.) Süß?


4.) Neu?


5.) Alt, aber trotzdem noch toll?

Meine Mickey-Sweat-Jacke. :)

Die Fragen und mehr gibt es, wie immer, bei Steffi.

all the way through

“I just can’t wait for the whole thing to be over”, I whisper.
“I know”, says Greasy Sae. “But you’ve got to go through it to get to the end of it. Better not be late.”

- Katniss & Greasy Sae

for better or for worse

Wo auch immer es hinführt und wie auch immer es ausgeht, ich werde mit Sicherheit nie über die aktuelle Situation sagen, dass es “vielleicht besser so” war.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.