Archiv für den Monat März 2012

What is the worth of anything we do?

I can’t live with this

Then don’t.

How? Garrow is gone forever! And in time, I must meet the same fate. Love, family, accomplishments – they are all torn away, leaving nothing. What is the worth of anything we do?

The worth is in the act. Your worth halts when you surrender the will to change and experience life. But options are before you; choose one and dedicate yourself to it. The deeds will give you new hope and purpose.

But what can I do?

The only true guide is your heart. Nothing less than its supreme desire can help you.

Eragon and Saphira

Allein.

Das Fenster ist noch zu. Ich liege wach und überlege, ob die frische Luft vielleicht beim Einschlafen helfen könnte. Mein Freund liegt neben mir und schlummert schon. Irgendwann stupse ich ihn an, doch er wird nicht wach. Ich liege da und gucke die Decke an. Was ist es, was mich wach hält. Die Gedanken hüpfen, von dem Kapitel an dem ich gerade arbeite zum Vorstellungsgespräch. Vom Arzttermin in dieser Woche, der nur ein Kontrolltermin ist zum nächsten Arzttermin, den ich noch nicht gemacht habe. Obwohl ich es Anfang des Jahres meiner Ma versprochen habe. Wieder zurück zur Bachelorarbeit und meinem Zeitplan. Ich denke nach, was für mich kommt ab Herbst und weiß es nicht. Master-Studium oder doch Vollzeitstelle. Überlege, wovon ich meine Rechnungen bezahlen soll. Ich kuschel mich an meinen Freund, doch wirklich beruhigen tut es mich nicht. Ich denke über meine Freunde nach. Darüber, dass ich den Kontakt nicht verlieren möchte. Dass ich schon wochenlang nichts von meinem besten Freund gehört habe. Und in einem Moment plötzlich zentriert es sich. An dem Punkt am Hals, wo man per Daumendruck einen Menschen ersticken kann. Und ich fühle mich allein. Angst. Allein.

zwölf2012: März

Am letzten Freitag, bevor es zum SchnitzelFFM ging, sind wir am Mainufer gewesen und bei der Gelegenheit habe ich mein März-Bild für das zwölf2012 Projekt gemacht.

So schaut’s aus: 

Wieder ein bisschen heller als der Februar und der Main sieht nicht mehr so brackig aus wie im Januar. Da das Wetter in den letzten Tagen schön ist, sind nun auch viel mehr Leute unterwegs. Der Frühling zeigt sich mit Blüten und Farbe an Sträuchern und Bäumen – hübsch. :)

Alle Bilder im Überblick gibt’s auf meiner Projektseite.

Verquatscht, noch eins.

Ach ja, Dienstag. Den hab ich lieber als den Montag. Auch wenn der Wecker später geklingelt hat, war’s Aufstehen wieder nicht so leicht. Irgendwie brauche ich in letzter Zeit ziemlich lang zum Wachwerden. Schon so ein bisschen doof irgendwie.

Heute war eigentlich ein ganz schöner Tag. Etwas schwatzhaft, aber auch sehr informativ.
Nun gut, was mir gesagt wurde: Ich will nicht mit Anfang 20 schon ins Berufsleben einsteigen (und 45 Jahre arbeiten). Schon gar nicht in dieser Firma. Lieber studieren, Leben genießen, oder so.

Mit einem Kollegen habe ich über ein Teilthema, an dem ich momentan arbeite, geredet. Das Gespräch ging länger, als gedacht, gab aber auch viel nützlichen Input. Es ist nicht so einfach, wie gedacht. Aber das war ja irgendwie klar. Ich hoffe, dass ich da morgen ein Stück vorwärts komme.

Für einen anderen kleinen Abschnitt habe ich kurz vor Feierabend noch mit einer Kollegin geredet. Dabei sind wir auch ein bisschen – natürlich – zu anderen Themen gekommen. Sie erzählte mir, dass von manchen Entwicklungstätigkeiten scheinbar als “Last” angesehen werden. Wenn man das (via Outsourcing) abgibt, dann kann man endlich Fachkonzepte schreiben unsowas. Oehm, wer will denn das, haben wir uns dann gefragt? Wir machen das, was wir machen, ja gern; deswegen machen wir es ja. So. ;)

Ach, und dann sind heute drei Päckchen angekommen, yay! Ein Buch für meine Bachelorarbeit, ein Buch zum Lesen (Prequel vom “Clan der Otori”) und mein Mixtape – das da, irre! Reingehört habe ich noch nicht. Dafür möchte ich mir ein bisschen Zeit nehmen. :)

Stranger

(Es erinnert mich ja ein bisschen an ein Gorillaz-Albumcover.)

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