Monthly Archives: Februar 2011

ticktack #8 (21.2. – 27.2.)

Arbeit.
So schnell kann’s gehen und die nächste Woche ist rum. Langsam gewöhne ich mich so dran, an das Arbeiten in Luxemburg. Mein Programm ist am Freitag noch zum (etwas verspäteten) Feierabend fertig geworden. Da war ich sehr stolz auf mich :)

miko.
Och joa… die Woche war eigentlich gar nicht mal so schlecht. Mein Zeitmanagement ist zwar noch nicht so optimal, aber daran will ich ja jetzt auch arbeiten. Ansonsten geht’s mir soweit eigentlich recht gut. Das Wochenende war auch recht chillig. Am Freitagabend bin ich spontan mit meiner Mitbewohnerin und ihren Mädels ausgegangen – Cocktails & Tanzen. Sehr cool :)

Farbcode.
0 x Rot. 1 x Orange. 6 x Grün.

Top der Woche
So langsam melden sich die ersten Besucher an und ich muss anfangen zu planen. Irgendwie erscheinen einem da drei Monate plötzlich sehr kurz. Am zweiten März-Wochenende kommt eine Freundin + Freund, um sich das schöne Trier mal anzusehen und damit wir uns auch mal wieder treffen ;) Eine Schulfreundin wird im April nach ihren Semesterferien mal rumschauen bzw. ich bei ihr in Saarbrücken aufschlagen. Mein bester Freund möchte auch gern vorbeikommen :) Dann soll’s ja zu Ostern mal in die Heimat gehen und Ende März auch hoffentlich in den Urlaub. Aaah, anstrengend – aber irgendwie schön :)
Flop der Woche
So Kleinigkeiten sind ja immer mal… ich hab meine iPhone-Hülle im Bus verloren. Meine externe Festplatte macht seit dem Wochenende ganz fiese Geräusche. Und – warum auch immer – geht es plötzlich mit meinen “Ein-Schlafproblemen” wieder los. :(

Schnipsels from Life
Gelesen: viel, viel über den Guttenberg. (Langsam ist’s aber auch genug.)
Gehört: Die Prinzen – Die neuen Männer (Sehr cooles Album!)
Gesehen: “how i met your mother” ;)
Gekauft: “Die Angst des Zuckerstreusels, im Schokoladenmeer zu ertrinken
Gekocht: Nudelauflauf mit Gümse *yammi*
Geknipst: nix :(

Peripher online

… oder auch aktiv offline.

So schnell kann die Zeit vergehen beim Checken des Feedreaders, Klicken durch Fotogalerien oder auch einfach nur Chatten mit den Leuten und dann ist es schon wieder spät am Abend. Dabei wollte ich doch eigentlich noch… und dann noch… und überhaupt … müsste ich auch mal machen. Aber erstmal muss ich ins Bett, denn morgen geht es wieder früh raus und eigentlich sind sechs Stunden Schlaf nicht genug.

So geht es mir irgendwie oft in letzter Zeit. Gerade, weil es mal wieder etwas weniger ist abends.

Und diese Zeit möchte ich besser (sinnvoller?) nutzen. Eben nicht am  Rechner vertrödeln – vor allem, da ich ja tagtäglich auf der Arbeit schon acht Stunden davor hocke. Wenn ich online bin, möchte ich auch wirklich was tun und nicht darauf warten, dass was passiert. Und wenn ich fertig bin, dann bin ich eben fertig. Dann wird der Laptop zugeklappt oder höchstens noch iTunes bemüht.

Denn offline ist’s manchmal so viel schöner und friedlicher. Denn mal ehrlich, das Internet hat einen indirekten Stressfaktor. Vielleicht lasse ich mich auch zu viel mitnehmen von der Web2.0-Geschwindigkeit.

Jetzt muss auf jeden Fall mein Masterplan her. Es warten Bücher auf mich und Zeitschriften, neue Musik gilt es zu erkunden und alte wieder zu entdecken, Bügeln, Abwaschen oder Wäsche zusammenlegen finde ich manchmal echt entspannend, raus soll’s in die Stadt gehen (wenn es endlich wieder wärmer wird und mein Besuch da ist), programmieren mag ich auch mal für mich selbst und die regelmäßigen Telefonate mit Freunden oder meinen Eltern genieße ich sehr :) Natürlich geht’s auch online weiter – nur sinnvoller nutzen mag ich die Zeit.
Ein paar Ideen, wie das so laufen soll, habe ich. Mal sehen, wie es sich so umsetzen lässt.

Das Wochenende war auf jeden Fall schon mal gut. Jetzt muss ich nur die richtige Mischung aus online und offline finden, so dass ich damit und mit mir zufrieden bin :)

Zur Sache, Liebe. [7]

Ich habe noch seine Stimme im Ohr, wie er sagt: “Ist okay.” Und er hat es ziemlich oft gesagt. Wahrscheinlich, weil ich auch einfach viele Fragen gestellt habe, auf die diese Antwort passt.
Ende letzten Jahres ist viel passiert. Mit mir, was vorher einfach nicht so war. Ich hatte keine Ahnung mehr, keinen Plan. So was von untypisch für mich. Es hat mich beunruhigt. Da habe ich ihn gefragt und er antwortete meist: “Ist okay.”

Und es stimmt ja auch. Es ist okay, wenn man gerade mal nicht weiß, wohin mit sich und der Welt. Wenn die weiteste Planung nur die nächsten Stunden oder maximal den nächsten Tag betrifft. Wenn man sich einfach mal nicht gut fühlt.
Denn irgendwann wird es wieder anders, besser. Das meiste jedenfalls.

Was ich mich gerade frage… Ob er auch noch “Ist okay” antwortet, wenn ich sage: “Ich glaube nicht mehr an die Liebe”?

Zur Sache, Liebe. [6]

“love is pain”

?

Zur Sache, Liebe. [5]

Verliebt-sein. Ist Illusion, hab ich mal gelesen. Und trotzdem kommt man nicht wirklich von weg. Vom Schwarm. Zumindest nicht gedanklich. “When I try to forget, that I try to forget about you”, singt Kosho in einem seiner Lieder. Das bezeichnet es doch am besten.

Irgendwie hängt man doch mit den Gedanken immer dran. Manchmal träumt man sogar davon.

Sie hat sich vier Stunden nicht gemeldet. Und er fragt mich: “Ist es gerechtfertigt, wenn ich deswegen sauer bin?” Und ich antworte ihm: “Nein, das ist es nicht.”

So sehr, wie ich seinen Gedankengang verstehen kann. So richtig finde ich meine Antwort trotzdem.

Zwar möchte man gern alles wissen. Doch es führt doch zu nichts, wenn man sich so .. abhängig macht. Jede Minute des Tages auf eine Nachricht warten, ein Lebenszeichen. Alles wissen wollen. So schön das vielleicht in diesem Moment ist, ist es doch nicht gut, finde ich.

Ein gesunder Abstand zu dem Anderen, gerade, wenn man nicht zusammen ist, sollte gewahrt werden.

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