Monthly Archives: Januar 2011

Alles andere in die Biotonne als Dünger für die Pflanzen.

“Spiel sie dir aus dem Leib”, hat Will Cleveland zu Ephram gesagt. Und er hat gespielt. Alles raus, bis nichts mehr übrig war. Von den Gefühlen und den Gedanken.

Ich kann leider nicht spielen. Weder Klavier, noch Gitarre, noch sonst irgendwas. Zum richtig produktiv Sein habe ich im Moment keine Zeit. Es geht auf die Klausuren zu. Aber ich kann schreiben und ich denke, ich werde die Tage schreiben (müssen). Nachher landen die Worte noch da, wo sie nicht (?) hingehören.

So long… TTFN.

“Wer sich das ausgedacht hat, der gehört erschossen.”

Tja, so ist das halt bei (m)einem dualen Studium. Da werden alle Semesterklausuren in einer Woche geschrieben. Und wir sind noch ganz gut dran mit unseren vier Klausuren. Insgesamt waren es sechs für dieses Semester. Rechnertechnik ist schon geschrieben (bestanden!) und Web-Engineering haben wir auf den Anfang des nächsten Semesters geschoben. Doch auch mit vier Klausuren sind wir gut bedient.

Natürlich hätte man früher anfangen sollen mit dem Lernen. Aber wie das halt so ist, man zögert das meiste hinaus. Nicht, dass wir faul gewesen wären. Zu tun gab’s ja genug… und ich kann einfach auch nicht, wie ein Kommilitone von mir, 80 Stunden in der Woche arbeiten.

Aber, es hilft ja alles nichts. Ein Kollege hat es ganz treffend als Bulimie-Lernen bezeichnet. Na, Prost!

ticktack #4 (24.1. – 30.1.)

Uni.
Keine außergewöhnliche Woche. So langsam laufen die letzten Vorlesungen und man sollte sich Gedanken um die Klausuren machen. Lernen, lernen, lernen.

miko.
Eine eher durchwachsene Woche, möchte ich meinen.

Farbcode.
0 x Rot. 2 x Orange. 5 x Grün.

Top der Woche
Unterm Strich doch wohl mein Geburtstag. Das Feiern mit den Kollegen und Kommilitonen und dass meine Eltern da waren.
Flop der Woche
Ausgesprochen floppig war diese Woche nichts. Nicht so in den Kram passt mir momentan meine gedanken- und gefühlstechnische Unordnung.

Schnipsels from Life
Gelesen: stern
Gehört: Jazz!
Gesehen: Trier :)
Gekauft: Klamotten für die Arbeit.
Gekocht: Wok-Nudeln in der neuen Wok-Pfanne
Geknipst: Heppenheim

I can pay for postage…

I just want my heart back,
You can send it in a box
I can pay for postage,
But hurry up
I have been a heartless wreck
It’s about time you give it back,
’cause i have been a heartless wreck

Sounds like Violence – Heartless Wreck

Ich denke, es ist an der Zeit.
Beim Aufräumen am Freitag kamen die letzten Kleinigkeiten in die Kiste und nun gebe ich sie meinen Eltern mit.
Auf dem Dachboden wird sie verstaut, bei der von meinem ersten Freund.

Ich habe schon lange aufgehört die Tage und Wochen, inzwischen ja Monate, zu zählen.
Es ist komisch, dass er so komplett aus meinem Leben verschwunden ist.
Doch ich kann, möchte und werde es nicht mehr ändern.
Es geht weiter.
Immer.
Muss ja.

Die älteste Stadt Deutschlands.

Gestern haben wir Trier einen Besuch abgestattet. Ich wollte mir mal das WG-Zimmer ansehen, das ich in knapp zwei Wochen beziehen werde und meine Eltern wollten sehen, wo ich dann drei Monate abbleibe. Also sind wir gestern nach Trier rübergefahren. Und ich muss ehrlich sagen: Wow! Ich freue mich ja schon die ganze Zeit wie ein Kullerkeks auf die nächste Praxisphase. Nicht zuletzt, weil ich einfach mal rauskomme und auch auf die Kollegen am anderen Standort. Aber nachdem ich gestern einen kleinen Eindruck von Trier bekommen habe, bin ich wirklich, wirklich froh, dass inzwischen alles unter Dach und Fach ist. Jetzt habe ich definitiv einen Lichtblick, an den ich mich in den nächsten zwei Stress-Wochen klammern kann :)

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