Daily Archives: 31. Oktober 2010

ticktack #43 (25.10. – 31.10.)

Arbeit.

Krankgeschrieben.

 

miko.

Eine weitere Woche daheim. Diesmal eher unspektakulär, da ich die meiste Zeit auf der Couch verbracht habe. Nach der OP ist meine Wange angeschwollen, hat sich verfärbt und schließlich wieder im Normalzustand gelandet. Hier und da hat mich der ganze Zustand extrem genervt. Doch überlebt habe ich zum Glück alles ;) Der Abschied von meinen Eltern gestern war zwiegespalten. Zwar bin ich ganz froh noch zwei Wochen mal wieder allein zu sein, doch andererseits bin ich auch traurig drüber. Das nächste Mal bin ich erst zu Weihnachten wieder in der Heimat. Heute habe ich hier soweit alles auf Vordermann gebracht, damit ich morgen in meine letzte Arbeitswoche starten kann.

Entdeckt.

Die neue Tauschbörse swappii, die Biestchen ins Leben gerufen hat! Das Konzept ist ähnlich dem von Tauschticket (das ja inzwischen kostenpflichtig ist). Da sie noch ganz neu ist, gibt es noch nicht viele Inserate, aber das wird hoffentlich noch – wenn ihr euch alle anmeldet und mitmacht ;)

Geldbörsenchaos.

Bei meiner Aufräumaktion ist mir heute auch meine Geldbörse zum Opfer gefallen. Was sich da alles angesammelt hat, ist ja der Wahnsinn. Kein Wunder, dass ich nie finde, was ich brauche. Gerade Chipkarten trägt man heutzutage en masse mit sich rum. Doch irgendwie braucht man das ganze Zeug auch immer mal wieder bzw. ist es nicht unpraktisch, wenn man es dabei hat – finde ich.
Doch was hat sich nun alles angesammelt, was bleibt und was fliegt raus?
  • Kinotickets (vor allem von der Sneak) werden ins Kino-Film-Buch umziehen
  • Fahrkarten: Semesterticket, Jobticket, 4er-Ticket mit noch zwei freien Fahrten & BahnCard
  • 2 USB-Sticks (128MB und 1GB)
  • Knopfbatterie für die macbook-Fernbedienung
  • biometrische Passbilder musste ich für meinen neuen Personalausweis machen lassen.
  • Studienbescheinigung. Kann man immer mal gebrauchen, da mein Studentenausweis manchmal nicht ohne akzeptiert wird.
  • Mensa-Karte, die ich auch für die Waschmaschinen im Wohnheim brauche und Kurskopierkarte.
  • Depot-Nummer (will am Montag auf Arbeit meine Beraterin anrufen und ihr endlich mal meine neue Adresse mitteilen).
  • Info zu Fahrradschlauch. Keine Ahnung, irgendwo muss es ja hin.
  • diverse Visitenkarten vor allem von Ärzten. Die werden, bis mein “Arztbuch” ankommt, noch im Portmonee bleiben.
  • Den Rügen-Sticker für’s Fahrrad haben mir meine Eltern mitgebracht, wird natürlich ans Fahrrad gepappt.
  • Organspendeausweis. Immer dabei.
  • Röntgenpass gab’s vom Kieferchirurgen, liegt jetzt beim Impfpass.
  • Praxisgebührbeleg & Überweisung zum Hausarzt. Wenn’s ernst wird, vergesse ich es garantiert daheim – deswegen kommt es immer mit.
  • 3,11€
  • Führerschein (yeah, meine Probezeit ist am 4.11. vorbei :) ) & ADAC-Karte
  • Paybackkarte, Packstationkarte + Info
  • Ausweis für die Stadtbibliothek und CineMA card
  • Krankenkassenkarte

Mein Personalausweis ist derzeit noch bei meiner Mutter, weil sie den neuen in drei Wochen für mich beim Bürgeramt abholt und da muss der alte dann abgegeben werden.

Ich weiß, es ist unvernünftig, dass ich alles in einem Portmonee habe. Wenn weg, dann alles. Aber ich mag es so einfach viel lieber. Vor diesem hatte ich zwei Portmonees bzw. eine kleine Börse und ein Kartendings. Doch das Konzept ging bei mir nicht auf, ich habe immer irgendeines nicht mit eingepackt und stand dann ohne was da. Sehr ärgerlich!

Wie schaut’s bei euch aus? Was tragt ihr so täglich mit euch rum?

Postkarten-Swap-Postkarte #3

Nach meinem Urlaub + Zwangspause habe ich gestern Abend dann endlich meinen Studi-Briefkasten räumen können. Und Mensch, da passt ja ‘ne Menge Zeug rein :D Drei Stern’s, eine NEON und ein paar Postkarten.

Mit dabei war auch die Dritte vom Postkarten-Swap, den Jana veranstaltet hat. Diese hatte einen etwas weiteren Weg als die anderen beiden, denn sie kommt aus Finnland von Susku:

Durch’s Postcrossing bekomme ich ja auch oft Postkarten aus Finnland, doch diese war noch nicht dabei ;) Ich finde sie echt schön. Zwar wusste ich schon, dass “Suomi” Finnland bedeutet, aber jetzt kann ich auch die Jahreszeiten :P

Liebe Suski,

vielen Dank für deine Postkarte! :) Die Bilder von Finnland finde ich echt schön und ich freue mich, dass du auch aus der Ferne beim Postkarten-Swap teilgenommen hast. So habe ich mal was anderes gesehen ;) Übrigens bist du mit deiner suomisickness nicht allein: Die Cousine von meinem Freund ist nach einem Auslandssemester jetzt auch nach Finnland gezogen. Vielleicht sollte ich auch mal hinfahren, es scheint ja sehr schön zu sein :) Doch mir wäre es auf Dauer wahrscheinlich zu kalt ^^

Damit ist für mich leider der Postkarten-Swap noch nicht ganz abgeschlossen. Denn bei meinen verschickten Karten weiß ich bisher nur von einer, dass sie angekommen ist. Die Fanta-Mama vom fanta5-Blog hat sich schon gefreut :)

Mission Fahrradreifen erfolgreich abgeschlossen.

Seit Ewigkeiten ist mein Fahrradreifen platt. Ich weiß nicht mal, warum oder wie es passiert ist. Nur, dass der Reifen beim Umzug bereits platt war. Am Anfang dachte ich noch, dass er eben ganz normal über die Zeit Luft verloren hat, da das Fahrrad manchmal wochenlang unbenutzt im Keller steht. Doch nachdem ich wieder und wieder aufgepumpt habe, war mir klar, dass der Reifen kaputt ist.

Und nu? Werkzeug habe ich keines und der einzige Fahrradladen in der Nähe hat nur bis 18 Uhr offen, da bin ich aber noch nicht wieder in der Stadt. So musste mein armes Radl fast zwei Monate mit Plattfuß im Fahrradkeller stehen. Dabei hätte ich es so gut gebrauchen können.

Als ich jetzt zu Hause war, hat mein Papi sich um alles gekümmert. Jedenfalls um alles, was ich zum Wechseln brauche. Zwei Schraubendreher, zwei 15er-Ringschlüssel und ein neuer Fahrradschlauch sind gestern mitgefahren. Im heimischen Keller gab’s letzte Woche noch einen Crash-Kurs im Fahrradschlauchwechseln und so war ich bestens vorbereitet.

Heute Morgen habe ich mich dann frisch ans Werk gemacht. Premiere! Und dafür lief das Wechseln eigentlich ganz gut. Zum Glück war es nur der Vorderreifen, da hatte ich keine Probleme mit der Gangschaltung. Und der Nabendynamo hat einen kleinen Stecker, der sich von allein gelöst hat, als ich das Rad raus genommen habe. Dank Papas Erklärungen und dem richtigen Werkzeug ging das Wechseln ganz fix. Wer braucht schon Männer? :P Nur das Reifenaufpumpen finde ich immer wieder nervig und anstrengend. Dafür wäre ein starker Arm nicht unpraktisch ;)

In der Tiefgarage habe ich dann gleich zwei Runden gedreht, um alles zu überprüfen. Der Reifen sitzt gerade drin, Luft ist genug drauf, die Lampen gehen und die Bremsen sind auch noch in Ordnung. Sehr schön!

Mission Fahrradreifen erfolgreich abgeschlossen.

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