Archiv für den Tag 27. Juni 2010

Plinky.

Oehm… ja. Also, ich hab was Neues entdeckt und probier’s mal aus. *giggle*
Das Ganze nennt sich Plinky und funktioniert im Prinzip so, dass dort jeden Tag eine Frage gestellt wird, die ich beantworten kann, wenn ich mag, und das dann schick auf meinen Blog gepostet wird.

So, und da ich weiß, dass mein Geschreibsel hier nicht ganz ungelesen ist, möchte ich euch einladen, auch euren Senf dazuzugeben. Würde mich freuen, wenn der ein oder andere die Frage – in den Kommentaren – ebenfalls beantwortet. Nur sofern er oder sie mag natürlich. ☺

Wie zu sehen, habe ich heute schon angefangen: My Favourite Summer Memory

My Favorite Summer Memory

2008. Kanutour auf der Mecklenburger-Seenplatte.

Die Sonne scheint, es ist schön warm und eine leichte Brise weht.

Ich habe mich zu meinem Freund umgedreht und lese ihm aus einem der Merlin-Bücher (oder waren es die “Liebesgedichte der Gegenwart”?) vor, während er uns gemütlich den Fluss entlang rudert.

tick tack #25 (21.06. – 27.06.)

Uni.
Eigentlich sollte studieren doch zumindest ein klitzekleinesbisschen Spaß machen, oder?
Ich weiß nicht, woran es dieses Semester hapert. An den teilweise sinnlosen Vorlesungen, an den unkoordinierten Dozenten, an der ganzen unkompetenten Planung, an undeutlichen Aufgaben oder einfach nur an unmotivierten Studenten. Es macht im Moment einfach keinen Spaß!

miko.
Meine Laune ist entsprechend der universitären Situation im Keller. Unmotiviertheit macht sich breit wann und wo immer sie kann. Mein Lichtblick für dieses Wochenende war das Ausschlafen, obwohl ich seit ein paar Tagen leider mal wieder überhaupt nicht einschlafen kann, ewig wachliege und zuletzt nachts immer wieder aufwache.

Entdeckt.
Ein echt süßer Kurzfilm: Fluffy McCloud.
Eine tolle Möglichkeit seine Fotos an die Wand zu bringen: Photolini.
Und wie ich schon berichtet habe, hat das Bücherwichteln begonnen.

gelesen.
Heute Morgen habe ich “Elfenlicht” von Bernhard Hennen endlich ausgelesen.
Was als nächstes kommt weiß ich noch nicht recht. Ich würd’ gern den “Unsterblichen Prinz” von Jennifer Fallon lesen, doch der gehört auch zu einem Mehrteiler, von dem ich die anderen Teile nicht habe. Vielleicht mal was englisches… Eragon würden mich reizen. Da kenne ich nur den ersten Teil.

"Elfenlicht" von Bernhard Hennen

Heute Morgen habe ich die letzten Seiten von “Elfenlicht” gelesen.
Hat ja auch lange genug gedauert. Nachdem ich zu Beginn der Theoriephase eine ganze Weile gar nicht gelesen habe, bin ich froh, mir jetzt jeden Abend die Zeit zu nehmen für ein paar Seiten Entspannung.

“Elfenlicht” ist der dritte Teil von Bernhard Hennens Elfenzyklus.
Den zweiten und dritten Teil habe ich in einem Fantasy-Bücherpaket bei eBay ersteigert. Den ersten von einem Freund meines Freundes geborgt.
Hoffentlich bekomme ich irgendwann noch die Elfenritter-Trilogie und die Fortsetzungen Elfenkönigin und Elfenlied zu lesen.

Ich bin von Hennens Schreibstil sehr begeistert und war überrascht und erfreut zu lesen, dass er sogar ein deutscher Autor ist.
Einige sagen zwar, dass nur der erste Teil “Die Elfen” wirklich gut ist, doch ich bin nicht der Meinung.
Zu Beginn des zweiten Teils ist es etwas befremdlich zu lesen. Das rührt daher, dass man einerseits nicht mehr mit Nuramon, Farodin und Mandred auf Reisen ist und andererseits spielen sowohl “Elfenwinter” als auch “Elfenlicht” quasi im ersten Teil, da die Gefährten viele Zeitsprünge machen.
In jedem Teil werden andere Geschichten erzählt und jeder Teil hat seinen ganz eigenen Zauber.
Man erfährt immer mehr über die Welt der Elfen – Albenmark – über die Entstehung und die Geschichte, die die Elfen, Trolle und Menschen miteinander teilen.
Es ist interessant die Geschichte von Emerelle der Elfenkönigin, das scheinbar unendliche Leben und die Philosphie der Elfen zu ergründen.

Eine schöne Welt, die wie alles auch ihre Makel und Probleme hat, wird in diesen Büchern geschaffen und es macht Spaß an den beschriebenen Abenteuern, Trollkriegen, Wanderungen, Suchen und Festen teilzuhaben.

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