Weitermalbild

Earny hat eine Idee, die ich irgendwie ganz schick finde: Weitermalbild

Das von ihr angefangene Bild nehmen und weiter malen.
Egal wie, egal womit, egal was. Nur bis zum 11.2. sollte es fertig sein.

Ich habe es mir gerade ausgedruckt. In den nächsten Tagen wird dann weiter gemalt :)

Freiheit beginnt im Kopf

ticktack #4 (23.1. – 29.1.)

Uni.
Die Woche ging schon grandios los mit unserem super-duper Referat über Entscheidungsbäume in Wissensbasierte Systeme. Dafür, dass ein Teil der Präsentation bis kurz vor der Schluss noch erstellt wurde, war’s eigentlich ganz passabel :) Bis Sonntagnacht hatten wir auch die Ausarbeitung fertig, sodass wir 15 Minuten vor Deadline eingereicht haben :D
Am Dienstag ging es weiter mit der Klausur in Weitverkehrs- und Zugangsnetze. Morgens gab’s noch mal ‘ne Runde Power-Lernen und dann war’s nach einer Stunde auch schon vorbei. Ob’s gereicht hat, kann ich diesmal beim besten Willen nicht sagen.
Der Rest der Woche war eigentlich recht ruhig, am Donnerstag war frei.

miko.
Tjaha, 22ster Geburtstag und sogar frei! :D  Wie die letzten Jahre auch sind meine Eltern am Wochenende zu Besuch gekommen. Es war schön, dass sie da waren, aber auch schön, dass sie wieder gefahren sind ;)
Ansonsten war die Woche soweit erträglich. Es war schön, dass ich am Donnerstag bei meinem Freund sein konnte. Das hat das „verlor’ne“ Wochenende ein bisschen im Voraus ausgeglichen. Die kleine Auszeit von jeglichem Uni-Kram am Wochenende hat auch ganz gut getan.

Farbcode.
3 x Grün. 3 x Orange. 1 x Rot.

Top der Woche.
Na klar: mein Geburtstag, dass ich da frei hatte und meine Eltern zu Besuch da waren.
Flop der Woche.
Es ist so verdammt kalt geworden und Besserung ist ja leider nicht in Sicht :(

Schnipsels from Life.
Gelesen: eine Micky Maus (die hat mir meine Mama zum bday geschenkt :D )
Gehört: M.o.n.k.
Gesehen: Sex on the Beach (irgs!)
Gekauft: Eine neue Umhänge-Tasche zum täglichen Gebrauch.
Gegessen: Wirsingkohlrouladen
Geknipst: Blüten und Grün im Palmgarten

miko v2.2

Und wieder: ein Jahr rum. Und nu’ bin ich, seit gestern, zweiundzwanzig.
22 – seit langem, wenn nicht schon ewig, meine Lieblingszahl. Das wird dann hoffentlich ein tolles Jahr :)
Ein paar Dinge habe ich mir vorgenommen. Kleines und Großes. Mal sehen, ob ich das ein oder andere davon erreiche.

Gefeiert wurde und wird nicht. Leider sind die Herzmenschen und lieben Freunde, die ich zu solch einem Anlass gern um mich hätte quer durch Deutschland verteilt. Von denen haben auch ganz viele an mich gedacht, sodass ich mich über viele SMS und ein paar Anrufe freuen konnte :)
Nur mein bester Freund, der hat’s offenbar verplant :(

Für eine Überraschung haben heute zwei Studentinnen aus unserem Parallelkurs gesorgt. Die haben nämlich an das Sichtfenster der Tür zu unserem Kursraum Schokolade deponiert (siehe Bild). Unsere Dozentin war sehr verwirrt darüber, der Kurs hat sich amüsiert und ich mich gefreut, dass die beiden an mich gedacht haben :)

He’s my whole life…

Your father and I have been married for over 40 years.
For two-thirds of my life, I have been the wife of Richard Gilmore.
I run his household. I plan his meals. I buy his clothes, I entertain his business associates.
When he loses his reading glasses, I find them. When he wants a nightcap. I make it for him.
If he can’t remember the name of a colleague’s wife, I whisper it in his ear.
That’s what I do. I take care of him. That’s my job. That’s who I am.
If I could be performing his surgery right now, I would be, but I can’t.
It’s out of my hands. It’s out of my hands and there’s nothing I can do but wait.
I could lose him, Lorelai.
He’s my whole life and there’s nothing I can do!

Emily Gilmore

[Remember] Made in China

Kennt ihr die Geschichte von der Made in China? Nein? Dann müsst ihr jetzt in jedem Fall weiter lesen!

Es waren einmal zwei Maden die in einer großen Stadt lebten. Eigentlich hatten sie ein sehr schönes Madenleben, doch der einen Made wurde es zu langweilig. Sie sagte zur anderen Made: „Ach weißt du? Ich will nicht länger hier leben müssen, ich will die Welt entdecken! In China soll es toll sein, da würde ich gerne mal hin!“ – „Das schaffst du nie! Wie willst du, so klein wie du bist, nach China kommen? Das ist doch so weit weg!“ – „Ich habe von einem Käfer gehört, der mit einem Schiff dahin gefahren ist, das will ich auch machen!“
Gesagt, getan! Die eine Made zweifelte zwar immer noch daran, dass die andere Made es schaffen würde, nach China zu kommen, aber sie wollte zumindest sehen, dass diese wirklich auf’s Schiff ging. So krochen die beiden Maden zum Hafen.
Als sie endlich angekommen waren, guckten sie sich um, um zu erfahren, welches der vielen Schiffe nach China fuhr. Plötzlich hörten sie, wie ein Matrose neben ihnen zu einem anderen Matrosen sagte: „Na dann wünsche ich dir viel Spaß auf der Fahrt nach China!“ So schnell sie konnten krochen die beiden Maden dem Matrosen hinterher, der nach China fuhr. Er ging auf ein großes blaues Schiff, mit großen Segeln. Die Maden verabschiedeten sich und die Made, die die Welt erkunden wollte, kroch auf’s Schiff. Kaum war sie an Deck wurden die Leinen gelöst und los ging die Fahrt.
Die zurückgebliebene Made machte sich große Sorgen. Was nicht so alles passieren konnte: Was war wenn eine Möwe kam und die Made auffraß, bevor sie China überhaupt gesehen hatte? Und wenn das Schiff doch nicht nach China fuhr??? Ach, darüber wollte sie sich jetzt keine Gedanken mehr machen. Sie konnte eh nichts mehr tun.
Wochenlang lebte die zurückgebliebene Made alleine. Immer in Gedanken an die andere Made, die auf dem Weg nach China war. Eines Tages, als sich die Made gerade durch eine sehr leckere Holzkiste fressen wollte stockte sie. Was stand da auf der Kiste? Die Made schaute genauer hin, weil sie es nicht glauben konnte. Da stand doch allen Ernstes auf der Kiste: Made in China. Wie froh war da die Made, dass die andere Made es geschafft hatte nach China zu kommen. Sie verspeiste das Holz der Kiste nicht, sondern nahm eine andere und jeden Tag, solang die Kiste da stand, kroch sie hin um sich zu vergewissern, dass wirklich Made in China auf der Kiste stand.
Weil die Made, die in China war, aber nicht wusste, ob die andere Made gerade die Kiste zu Gesicht bekam, schrieb sie auf alle Kisten und alle Sachen, die verschifft wurden Made in China und so kann man es heute noch auf vielen Sachen lesen!

Diese Geschichte hat uns unsere Deutschlehrerin in der Grundschule mal vorgelesen. Und irgendwie muss ich immer noch daran denken, wenn ich das „Made in“ lese :)

Hier habe ich sie wiedergefunden.

ticktack #3 (16.1. – 22.1.)

Uni.
Tagein, tagaus dasselbe. Es geht auf die Zielgerade des fünften Semesters. Aber vorher gibt es noch einiges zu tun. Am Donnerstag stand die „Prüfungsleistung“ in IT-Servicemanagement an, wobei es sich um einen Vortrag über Demand Management handelte. Den hatte ich schon in der Weihnachtspause vorbereitet, also kein großes Ding. Am Freitag dann die erste (vorgezogene) Klausur: Verteilte Systeme. Wir hatten ja am Wochenende und dann noch mal am Mittwochnachmittag gelernt. Hat sich als nicht so schwer rausgestellt, da nur Wissen abgefragt wurde. Easy going, mal sehen, was bei rauskommt. Am Samstag haben wir dann für die nächste Klausur in Weitverkehrs- und Zugangsnetze gelernt.

miko.
Die bevorstehenden Prüfungen schlagen bei mir, wie immer, ein. Allerdings konnte ich diese Woche zweimal außerplanmäßig meinen Freund sehen, das ist immer gut für Seele und Herz :)

Farbcode.
6 x Grün. 1 x Orange. 0 x Rot.

Top der Woche.
Am Mittwoch haben wir für meinen Freund eine schicke neue Brille ausgesucht ;)
Flop der Woche.
Ich hatte das Gefühl, dass das Lernen kaum was gebracht hat. Liegt aber eher am Stoff, als an der Lerngruppe.

Schnipsels from Life.
Gelesen: A Girl You Should Date
Gehört: Grossstadtgeflüster
Gesehen: Ein riskanter Plan (Sneak)
Gekauft: Groupon für einen Kurzurlaub im Februar
Gegessen: Buletten nach Mamas Rezept :)

Schnappschüsse aus den letzten Monaten.

[Remember] Schwaanhavel

Im Sommer 2008 haben wir zu viert eine Kanutour gemacht. Unser Ziel war die Mecklenburger Seenplatte. Unsere genaue Route weiß ich nicht mehr, aber ich erinnere mich immer gern daran wieder zurück. Es war irgendwie spannend, morgens die Zelte abzubauen ohne genau zu wissen, wo man sie am Abend wieder aufbaut.
Auf unserem Weg sind wir auch die Schwaanhavel entlang gefahren. Ein nahezu unberührtes Fleckchen Natur. Wir hatten Glück und waren die einzigen zwei Kanus, sodass wir die ganze Ruhe und Natur genießen konnten.

Die Schwaanhavel, auch Schwanhavel, ist ein etwa 3,5 Kilometer langer kleiner Zufluss zur Havel in der Nähe vonWesenberg in Mecklenburg-Vorpommern. … Die Schwaanhavel ist ein beliebtes Kanugewässer und für Motorboote gesperrt. Sie ist nur 3 bis 5 m breit und meist unter einem Meter tief.

Der Name Schwaan dürfte nicht vom Vogel Schwan kommen, sondern kommt aus dem Altslawischen und bedeutet:živŭ = lebend oder zvati für rufen. Die Schwaanhavel dürfte so viel wie Lebender Fluss bedeuten.

Wikipedia

Leider habe ich keine Fotos (mehr?) von der Tour und wo unser Reisetagebuch abgeblieben ist, weiß ich momentan auch nicht. Vielleicht versteckt es sich irgendwo bei meinen Eltern auf dem Dachboden.

It’s just ending…

Everything is just ending. I just feel like everything is gonna be over. I’m done at the paper. Soon I’m gonna be done at Yale, and it’s just like I’m standing on this cliff, looking out into this huge, foggy…

Abyss?

… like, a huge, foggy abyss, and, in my whole life, there’s never been an abyss. It’s been abyss-less. I’ve always known exactly what is in front of me, and I’ve alway known exactly where I’m going, and now I don’t know what’s out there.

Besides fog.

A ton of fog, and I hate not knowing what is out there. I mean, what’s going to happen with my career and my relationship with Logan and the rest of my life?

Rory

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